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Corona: Kliniken in Unterfranken müssen OPs verschieben


Landshut
Corona: Kliniken in Unterfranken müssen OPs verschieben

Von dpa
18.11.2021Lesedauer: 1 Min.
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Wegen schnell steigender Zahlen bei den Corona-Intensivpatienten müssen nun auch etliche Kliniken in Unterfranken nicht dringend nötige Behandlungen verschieben. Eine entsprechende Anordnung hat die Regierung von Unterfranken am Donnerstag erlassen. Sie ist bis zum 10. Januar 2022 gültig. Die Situation auf den Intensivstationen der Region sei "bereits sehr angespannt", sagte ein Sprecher. Am Mittwoch habe die Auslastung bei 92 Prozent gelegen.

In allen anderen bayerischen Regierungsbezirken - mit Ausnahme der Oberpfalz - waren in den vergangenen Tagen bereits ähnliche Verbote nicht dringend nötiger stationärer Behandlungen erlassen worden. In Oberbayern erließ die Regierung am Mittwoch die entsprechende Anweisung. In Niederbayern, Schwaben sowie Mittel- und Oberfranken haben dies die örtlichen Krankenhauskoordinatoren übernommen.

Damit soll verhindert werden, dass die Krankenhäuser der Behandlung der Patienten nicht mehr Herr werden. In ganz Bayern hat sich die Zahl der Covid-Intensivpatienten seit Mitte August versiebzehnfacht - laut Intensivregister von weniger als 50 vor drei Monaten auf 867 am Donnerstag (Stand: 13.25 Uhr). Bayernweit sind demnach mittlerweile mehr als 90 Prozent der Intensivbetten belegt. Mediziner rechnen mit einem weiteren Anstieg der Patientenzahlen in den nächsten Wochen.

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