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Katja Krasavice: Influencerin will nicht bezahlen – Polizei schickt Fans weg


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Influencerin will nicht bezahlen – Polizei schickt 700 Fans weg

Von t-online, pb

Aktualisiert am 18.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Fan-Ansturm in Leipzig: Rund 800 Fans wollten die Influencerin sehen.
Fan-Ansturm in Leipzig: Hunderte Fans wollten die Influencerin sehen. (Quelle: LausitzNews)
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Ganz schön was los im Stadtzentrum: Doch für den Rummel bezahlen will Influencerin Katja Krasavice nicht – und zieht schnell ab.

Großer Ansturm am Mittwochnachmittag auf dem Richard-Wagner-Platz: Dort wollte die Influencerin Katja Krasavice ein neues Getränk bewerben. Um sich das einmal anzusehen, strömten rund 700 Fans, die sich sonst an den anzüglichen Beiträgen der YouTuberin im Netz erfreuen, auf den Platz direkt neben den Höfen am Brühl.

Doch die Promo-Aktion, die die 26-Jährige so ähnlich in dieser Woche bereits in Hamburg und Köln absolvierte hatte, floppte direkt: Krasavice hatte offenbar die Rechnung ohne das Ordnungsamt der Stadt Leipzig gemacht, das für die Nutzung des Richard-Wagner-Platzes eine Sondernutzungsgebühr sehen wollte.

Krasavice lehnt Ordnungsamt-Offerte ab

Weil Krasavice diese aber nicht bezahlen wollte, zog sie laut einer Polizeisprecherin wieder ab – zu einem Shoppingzentrum im Stadtteil Mockau. Das Ordnungsamt der Stadt war am Nachmittag nicht mehr erreichbar. So blieb unklar, wie viel Euro sich die Influencerin mit ihrem Rückzug ersparte.

Zuvor gab es aber noch ein wenig Ärger: Weil Krasavices von Fans umzingelter Wagen direkt auf dem Ring parkte, ermittelt die Polizei nun wegen des Anfangsverdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, sagte eine Polizeisprecherin t-online.

Mädchen muss von Rettungskräften behandelt werden

Denn zahlreiche Fans seien kreuz und quer über die Straße gerannt: nur um möglichst nah bei ihrem Idol zu sein. Eine 12-jährige Anhängerin von Krasavice musste zudem von Rettungskräften behandelt werden: Sie war dehydriert umgekippt.

Seit einigen Wochen ist das Softgetränk "Sugarmami" erhältlich – die frühere Leipzigerin Katja Krasavice eifert damit zahlreichen anderen Stars und Sternchen nach, die in den vergangenen Jahren ihre eigene Lebensmittelmarke auf den Markt gebracht haben. Wenn sich die Brause gut verkauft, kann sie ja beim nächsten Mal vielleicht auch das Leipziger Ordungsamt bezahlen.

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Verwendete Quellen
  • Anruf bei der Polizei Leipzig und Ordnungsamt
  • Reporter vor Ort
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Von Andreas Raabe
Polizei

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