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Leipzig: Linksextremisten sollen Angriffe auf Personen geplant haben


Angriffe auf Personen
Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Linksextremisten an

Von t-online
Aktualisiert am 28.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe (Symbolbild): Die vier Angeklagten sollen zu einer größeren militant-linksextremistischen Gruppe gehört haben.Vergrößern des BildesDie Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe (Symbolbild): Die vier Angeklagten sollen zu einer größeren militant-linksextremistischen Gruppe gehört haben. (Quelle: Nicolaj Zownir/imago-images-bilder)
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Vier Leipziger sollen mehrere Angriffe auf Personen, die zur rechten Szene gehören sollen, begangen haben. Nun soll ihnen in Dresden der Prozess gemacht werden. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage erhoben.

Nach mehreren brutalen Angriffen auf Personen, die zur rechten Szene gehören sollen, hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen vier mutmaßliche Linksextremisten aus Leipzig erhoben. Ihnen soll am Oberlandesgericht Dresden der Prozess gemacht werden, wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte.

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Die zentrale Figur der Gruppe, eine Frau Mitte zwanzig, sitzt seit ihrer Festnahme Anfang November in Untersuchungshaft. Wie die "Bild" berichtet, soll es sich dabei um die Leipziger Studentin Lina E. handeln. Mitangeklagt sind nun auch drei Männer, die sich den Angaben zufolge auf freiem Fuß befinden.

Alle vier sollen zu einer größeren militant-linksextremistischen Gruppe gehört haben, die die Bundesanwaltschaft als kriminelle Vereinigung einstuft. Sie sollen unter anderem im Oktober 2019 im thüringischen Eisenach eine Gaststätte überfallen haben, die als Treffpunkt von Rechten galt. Über die Anklage hatte zuerst die Zeitung "Die Welt" aus Sicherheitskreisen berichtet.

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