Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextDieser Star gewinnt "Let's Dance"Symbolbild fĂŒr einen TextTrump zahlt saftige GeldstrafeSymbolbild fĂŒr einen TextPanzer-Video als Propaganda entlarvtSymbolbild fĂŒr einen TextBrand legt Flughafen Genf kurz lahmSymbolbild fĂŒr einen TextUS-Bischof verweigert Pelosi KommunionSymbolbild fĂŒr einen TextRekord-Eurojackpot geht nach NRWSymbolbild fĂŒr einen TextNot-OP bei Schlagerstar Tony MarshallSymbolbild fĂŒr einen TextFrau protestiert nackt in CannesSymbolbild fĂŒr einen TextÜberraschendes Comeback bei Sat.1Symbolbild fĂŒr einen TextBVB-TorhĂŒter findet neuen KlubSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserFormel 1: Haas-Boss zĂ€hlt Mick Schumacher an

NOFV-Chef: Profi-Fußball braucht mehr Zuschauer in Stadien

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Fußball
Ein Spielball liegt auf dem Rasen. (Quelle: Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Forderungen der Proficlubs nach Lockerungen bei ZuschauerbeschrĂ€nkungen im Zuge der Corona-Pandemie hat Hermann Winkler als PrĂ€sident des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) unterstĂŒtzt. "Die Diskussion um mehr Zuschauer in unseren Bundesligastadien ist nicht nur eine Diskussion in den Profikabinen, sondern auch eine wichtige Frage fĂŒr alle Amateurvereine", sagte Winkler am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Im Grundlagenvertrag der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) sei festgelegt, dass zum Beispiel fĂŒr jedes Heimspiel eines Bundesligisten 2,35 Prozent der Zuschauereinnahmen an den jeweiligen Fußball-Regional- beziehungsweise Landesverband gehen und fĂŒr jede Begegnung der Zweiten Liga 1,25 Prozent abzufĂŒhren sind.

Diese sogenannten Spielabgaben wĂŒrden fĂŒr die satzungsgemĂ€ĂŸen Zwecke der VerbĂ€nde, vordergrĂŒndig fĂŒr die Nachwuchsarbeit, Qualifizierung und Weiterbildung sowie Beratungsangebote fĂŒr Amateurvereine verwendet. Bliebe es zum Beispiel in Sachsen weiterhin bei der BeschrĂ€nkung auf 1000 Zuschauer pro Spiel, hĂ€tten nicht nur Erzgebirge Aue, Dynamo Dresden und RB Leipzig fehlende Einnahmen, sondern auch im SĂ€chsischen Fußball-Verband fehlten mehrere 10 000 Euro fĂŒr den Nachwuchs. "Deshalb erneuern auch wir Amateure die Forderung, mehr Zuschauer in den Stadien zuzulassen. Die Profis unterstĂŒtzen mit dieser Regelung unsere Amateure, wenn die Politik sie lĂ€sst. Ich hoffe auf ein Einsehen und logisches Denken aufseiten der politischen EntscheidungstrĂ€ger, um die auch im Raum stehende juristische Auseinandersetzung zu vermeiden", sagte Winkler.

Nach Angaben von Winkler, der auch dem SĂ€chsischen Fußball-Verband (SFV) vorsteht, erhĂ€lt der Verband von einem RB-Heimspiel bis zu 12 000 Euro, von einem Heimspiel in Aue rund 1500 Euro. Dem SFV fehlen bisher coronabedingt rund 180 000 Euro durch wegfallende Spielabgaben fĂŒr Zuschauer.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Vermisster zehnjĂ€hriger Junge wieder da – Kritik an Suchaktion
Von Andreas Raabe
DFBDFLDeutsche Presse-AgenturDynamo DresdenFC Erzgebirge AueRasen

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website