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Frau stundenlang missbraucht – Mann in Haft

Von t-online, anra

03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeiauto in schneller Fahrt (Symbolbild): Die Polizei Leipzig meldete die Festnahme eines der Vergewaltigung dringend Tatverdächtigen in Spanien.
Polizeiauto in schneller Fahrt (Symbolbild): Die Polizei Leipzig meldete die Festnahme eines der Vergewaltigung dringend Tatverdächtigen in Spanien. (Quelle: imago-images-bilder)
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Ende Januar wurde eine 20-jährige Frau in Leipzig mehrere Stunden lang von einem Mann schwer missbraucht. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen in Spanien festgenommen.

Im Fall eines schweren Sexualdelikts vom 29. Januar 2022 in Leipzig-Eutritzsch ist es den Ermittlungsbehörden gelungen, den mutmaßlichen Tatverdächtigen festzunehmen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

"Die schreckliche Tat Ende Januar hat uns alle betroffen gemacht. Ich bin stolz auf meine Ermittlerinnen und Ermittlern, die mit einem sehr hohem persönlichem Aufwand den Tatverdächtigen ermittelten und damit für Aufklärung sorgen", sagte Polizeipräsident René Demmler.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 34-jährigen lettischen Staatsangehörigen, der sich zum Tatzeitpunkt in Leipzig aufgehalten hatte, um hier zu arbeiten.

Leipzig-Eutritzsch im Januar: Junge Frau mehrere Stunden belästigt und vergewaltigt

Die 20-Jährige war gegen 21.30 Uhr am Leipziger Hauptbahnhof in eine Straßenbahn der Linie 16 eingestiegen – ebenso wie der Tatverdächtige. Vier Haltestellen später, am Eutritzscher Zentrum, stieg sie aus. Der Mann sei ihr laut Polizei dann gefolgt. Schließlich bedrohte er sie und griff sie an.

"Im weiteren Verlauf kam es zu mehreren erzwungenen sexuellen Handlungen", hieß es damals in der Mitteilung der Polizei. Rund zwei Stunden lang hatte der Mann die 20-Jährige demnach in seiner Gewalt. Erst gegen 23.30 Uhr habe er auf der Berliner Straße an der Haltestelle Apfelstraße, etwa anderthalb Kilometer vom Eutritzscher Zentrum entfernt, von ihr abgelassen und sich in unbekannte Richtung entfernt.

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Fahndung in Leipzig: Vermummt und mit grauen Handschuhen in der StraĂźenbahn

Die Frau rief anschließend die Polizei, nach dem Mann wurde per Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Staatsanwaltschaft und Polizei gaben Bilder des Verdächtigen an die Öffentlichkeit, die ihn vermummt in schwarzer Jacke und mit grauen Arbeitshandschuhen in der Straßenbahn stehend zeigten. Die Behörden baten um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens.

Mobilfunkdaten führten die Ermittler zum Verdächtigen

Zum Erfolg führte laut Polizei eine Erhebung von Funkzellendaten vom Tattag und deren Auswertung. Dabei sei eine dem Tatverdächtigen zuzuordnende Telefonnummer entdeckt worden, schreibt die Polizei. Über eine Inhaberfeststellung konnte der Beschuldigte als Tatverdächtiger identifiziert werden.

Da dieser in Lettland einschlägig vorbestraft ist und dort eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hat, lag sein DNA-Muster bereits vor – durch einen Abgleich mit den in Leipzig gesicherten Spuren landeten die Experten des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA) so einen Treffer. In der Folge wurde ein europäischer Haftbefehl gegen den Beschuldigten von einem Richter erlassen.

Während Polizeikontrolle: Festnahme in Spanien

Bei einer Polizeikontrolle am 18. April im spanischen Valencia fiel der Gesuchte dann auf. Die Beamten verhafteten ihn aufgrund des gegen ihn bestehenden Haftbefehls und ĂĽberfĂĽhrten ihn nach Deutschland.

Leipzigs Polizeisprecher Olaf Hoppe: "Die Ermittlungen dauern an und werden weiterhin mit Vorrang gefĂĽhrt."

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