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Bahnstreik geht am Montag weiter: Regional viele Zugausfälle


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Bahnstreik geht am Montag weiter: Regional viele Zugausfälle

Von dpa
06.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Lokführer-Streik im Personenverkehr
Gleise liegen im Gleisbett auf der Bahnstrecke. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)
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Bahnreisende und Pendler in Rheinland-Pfalz und im Saarland brauchen heute weiterhin Geduld: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) setzt ihren Streik bei der Deutschen Bahn zu Wochenbeginn fort. Es kommt daher weiterhin zu Zugausfällen und Verspätungen. Die Züge der Deutschen Bahn fahren nach einem Ersatzfahrplan.

Über das Wochenende hatte sich kein Kompromiss in dem festgefahrenen Tarifkonflikt abgezeichnet. Nach Angaben der Deutschen Bahn fallen daher im Schnitt bundesweit etwa 60 Prozent der Verbindungen im Regionalverkehr aus. Im Fernverkehr ist im Vergleich zum regulären Angebot inzwischen etwa jeder dritte Zug unterwegs. Die mittlerweile dritte Streikrunde im laufenden Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn soll noch bis Dienstagmorgen (02.00 Uhr) andauern.

Stark betroffen ist unter anderem der S-Bahn-Verkehr des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), in dessen Gebiet auch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz liegt. So ist der Betrieb auf den Linien S2, S4, S7 und S9 eingestellt. Auf den übrigen fünf S-Bahn-Linien gilt ein 60-Minuten-Takt, auf einzelnen Abschnitten wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Auch der S-Bahn-Verkehr weiter im Süden des Landes ist eingeschränkt. So entfällt etwa die Linie S1 auf der Strecke Homburg-Kaiserslautern-Mannheim-Neckargemünd. Auf anderen Linien gilt ein Ersatzfahrplan, teils fahren die S-Bahnen nur alle zwei Stunden.

Auch auf zahlreichen anderen Linien im regionalen Bahnverkehr in Rheinland-Pfalz und im Saarland entfallen Züge, manche Linien auch komplett. Die Ersatzfahrpläne für Montag seien bereits in die Reiseauskünfte eingearbeitet, erklärte die Deutsche Bahn. Sie riet dazu, sich vor Fahrtantritt noch einmal über seine Verbindung zu informieren.

Nicht bestreikt werden Konkurrenten der Deutschen Bahn. Allerdings sind auch bei ihnen kurzfristige Einschränkungen in Folge der Streiks möglich.

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