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2026 geplante Landesgartenschau wird um ein Jahr verschoben

Mainz  

2026 geplante Landesgartenschau wird um ein Jahr verschoben

28.09.2021, 13:47 Uhr | dpa

Die bislang für das Jahr 2026 geplante Landesgartenschau in Rheinland-Pfalz wird um ein Jahr verschoben. Welche Kommune sie ausrichten wird, steht noch nicht fest und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 von der Landesregierung entschieden. Bewerbungen und Planungen seien bislang durch die Corona-Pandemie erschwert worden, teilte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) am Dienstag in Mainz mit. Mit der Verschiebung des Termins habe die Kommune, die den Zuschlag bekommen wird, dann die übliche Vorlaufzeit von rund fünf Jahren.

Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für die nächste Landesgartenschau, bis Mitte Oktober haben Kommunen noch Zeit, ein Konzept einzureichen. Diese Frist war pandemiebedingt bereits um ein Jahr verlängert worden.

Damit kann es dauern, bis die nächste Landesgartenschau in Rheinland-Pfalz zu sehen sein wird. Für 2023 war die bislang fünfte Schau in Bad Neuenahr-Ahrweiler geplant, sie wurde aber abgesagt, nachdem die Stadt schwer von der Flutkatastrophe im Juli getroffen worden war. Die bislang letzte Landesgartenschau hatte Landau 2015 ausgerichtet.

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