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Schweitzer warnt vor Fake-Anzeigen angeblicher PflegekrÀfte

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Alexander Schweitzer (SPD)
Alexander Schweitzer (SPD). (Quelle: Andreas Arnold/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der rheinland-pfĂ€lzische Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer hat an die Verlage appelliert, gedruckte oder digital geschaltete Anzeigen im Zusammenhang mit der Impfpflicht im Gesundheitswesen "mit besonderer Sorgfalt auf ihre Echtheit hin zu prĂŒfen". "Medienberichte ĂŒber bundesweit immer hĂ€ufiger entlarvte Fake-Anzeigen angeblicher PflegekrĂ€fte, die wegen der Impfpflicht im Gesundheitswesen ihren Beruf aufgeben wollen, bereiten mir große Sorgen", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.

"Der Verdacht liegt nahe, dass Corona-Impfgegner die Annoncen in Zeitungen und AnzeigenblĂ€ttern gezielt missbrauchen, um mit FĂ€lschungen große Verunsicherung in der Pflegelandschaft zu stiften." Jede falsch geschaltete Anzeige sei "verantwortungslos und perfide". "PflegekrĂ€fte haben es nicht verdient, Gegenstand einer dreisten Desinformationskampagne zu werden." Die ĂŒberwiegende Mehrheit der BeschĂ€ftigten gehe hoch verantwortungsvoll mit dem Schutz vor dem Coronavirus um.

"In Rheinland-Pfalz kommen wir beim Impfen in den Pflegeeinrichtungen gut voran", sagte Schweitzer. Eine vollstĂ€ndige Grundimmunisierung mit der meist nötigen zweiten Spritze hĂ€tten rund 93 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen erhalten sowie 89 Prozent der Mitarbeitenden. Das habe das letzte Monitoring vom 6. Januar ergeben. "Die Impfquoten liegen damit in den Einrichtungen der Pflege bei Mitarbeitenden wie bei Bewohnerinnen und Bewohnern deutlich ĂŒber dem bundesweiten Schnitt." Von den 485 Pflegeeinrichtungen lagen RĂŒckmeldungen aus 405 Einrichtungen vor.

Der Anteil doppelt geimpfter Mitarbeitender sei seit Beginn des Monitorings am 26. November von 86 auf 89 Prozent gestiegen, der Anteil der vollstÀndig geimpften Bewohner von 90 auf 93 Prozent. Auch beim Boostern gab es demnach ZuwÀchse: Von 39 auf 66 Prozent bei den BeschÀftigten und von 69 auf 89 Prozent bei den Bewohnern.

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