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Karsten Schwanke im Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe


Mainz
Karsten Schwanke im Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe

Von dpa
04.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Ahrtalschleife bei AltenahrVergrößern des BildesDie Ahrtalschleife bei Altenahr nach der Flut. (Quelle: Thomas Frey/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Mit dem Meteorologen und TV-Moderator Karsten Schwanke als Sachverständigen beginnt an diesem Freitag (9.30 Uhr) die dritte Anhörung des Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe. Sven Plöger, Jörg Kachelmann und mehrere Beschäftigte des Deutschen Wetterdienstes haben sich bereits im Mainzer Landtag über die Vorhersagen zu der verheerenden Sturzflut geäußert. Das Ergebnis: Vor dem extremen Dauerregen an der Ahr ist rechtzeitig gewarnt worden. Warum die Katastrophe mit 134 Toten in dem Tal trotzdem nicht verhindert werden konnte, soll jetzt nach und nach herausgefunden werden.

Dazu werden an diesem Freitag fünf Zeugen erwartet: Thomas Bettmann vom Landesamt für Umwelt hatte vor einer Woche gesagt, seine Behörde habe in den Stunden vor der Katastrophe regelmäßig Info-Mails an die Kreisverwaltung geschickt. Es habe auch Meldungen im Internet und über die Warn-App Katwarn gegeben. Er wird noch einmal befragt - ebenso wie der Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft im Umweltministerium, Andreas Christ.

Erstmals gehört werden am Nachmittag Norbert Demuth und Margret Johst aus dem Referat Hydrometeorologie des Landesamts. Joachim Gerke von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord ist als Sechster zum Abschluss an der Reihe.

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