• Home
  • Regional
  • Mainz
  • Bei Flutkatastrophe zerstörtes Geld in Millionenhöhe ersetzt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextHeftige Proteste in UsbekistanSymbolbild fĂŒr einen TextHochwasser: Evakuierungen in SydneySymbolbild fĂŒr einen TextOslo: Frau rammt Auto von ExtremistenSymbolbild fĂŒr einen TextFlughafen Frankfurt verhĂ€ngt Tier-EmbargoSymbolbild fĂŒr einen TextHabeck: HĂ€tte gerne Helmut Kohl getroffenSymbolbild fĂŒr einen TextGroße Überraschung in WimbledonSymbolbild fĂŒr einen TextÖsterreicherin stirbt nach HaiangriffSymbolbild fĂŒr einen TextBundesligist schlĂ€gt auf Transfermarkt zuSymbolbild fĂŒr einen TextUvalde-Polizeichef tritt als Stadtrat zurĂŒckSymbolbild fĂŒr einen TextMassenschlĂ€gerei auf "Karls Erdbeerhof"Symbolbild fĂŒr einen TextHorror-Crash nach VerfolgungsfahrtSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserZigaretten knapp: Diese Marken betroffenSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Bei Flutkatastrophe zerstörtes Geld in Millionenhöhe ersetzt

Von dpa
09.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-PrÀmien
Eine Frau hÀlt Eurobanknoten in ihren HÀnden (gestellte Aufnahme). (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Deutsche Bundesbank hat bei der Flutkatastrophe im vergangenen Sommer beschĂ€digte Banknoten und MĂŒnzen im Wert von mehr als 100 Millionen Euro ersetzt. Knapp 60 Millionen Euro hiervon seien an Privatpersonen gezahlt worden, sagte Vorstandsmitglied Johannes Beermann am Mittwoch in Mainz. Der Rest ging an Banken als Ersatz fĂŒr ihr in den Tresoren und SchließfĂ€chern gelagertes Geld. Erstattet wurden MĂŒnzen sowie Geldscheine aus den Katastrophengebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die mindestens zu 50 Prozent erhalten waren. Zahlen, wie viele Scheine nicht mehr erstattungsfĂ€hig waren, gibt es laut Beermann nicht. Es seien jedoch "sehr wenige AntrĂ€ge" abgelehnt worden.

Vor allem die Trocknung und ZĂ€hlung der insgesamt ĂŒber 1,5 Millionen Geldscheine hatte die Bundesbank vor Herausforderungen gestellt. Die auf trockenes Geld ausgerichteten ZĂ€hlmaschinen konnten fĂŒr die nassen, dreckigen und zum Teil verschimmelten Scheine nicht genutzt werden. "Zudem werden verklumpte GeldbĂŒndel hart wie Beton. ZĂ€hlen ist kaum möglich, beim Trennen zerfallen die Scheine", sagte Beermann. Die Scheine wurden daher in vier extra gekauften WĂ€schetrocknern von Feuchtigkeit befreit, gegen den Gestank wurden DuftzusĂ€tze mit in die Maschine gegeben. Anschließend wurde das Geld per Hand gezĂ€hlt.

Ende vergangenen Jahres war die Bearbeitung der Banknoten abgeschlossen, nun liegt der Fokus auf der Reinigung der ĂŒber 1,2 Millionen MĂŒnzen. "Der Abschluss ist bis Mitte MĂ€rz 2022 geplant", kĂŒndigte Beermann an.

Bei der Unwetterkatastrophe in der Nacht zum 14. Juli waren mehr als 180 Menschen gestorben, die meisten davon im Landkreis Ahrweiler in der Eifel. Hunderte Menschen wurden verletzt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
Deutsche Bundesbank

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website