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Trainer und 13 Mainzer Spieler infiziert: Spiel verlegt

Von dpa
04.03.2022Lesedauer: 3 Min.
FSV Mainz 05
Bo Svensson, Trainer vom FSV Mainz 05. (Quelle: Andreas Gora/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der FSV Mainz 05 ist zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison von einem heftigen Corona-Ausbruch betroffen und wird am Sonntag nicht gegen Borussia Dortmund antreten. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) genehmigte am Freitag einen Antrag der Rheinhessen auf Absetzung des Heimspiels. "BegrĂŒndung ist, dass wir Stand heute noch 14 einsatzfĂ€hige Spieler haben, darunter aber keinen spielberechtigten Bundesliga-Torwart", sagte Sportvorstand Christian Heidel bei einer Pressekonferenz, die nach den zahlreichen positiven FĂ€llen digital statt in PrĂ€senz durchgefĂŒhrt wurde.

Betroffen sind insgesamt 19 Personen, darunter neben Trainer Bo Svensson auch alle drei TorhĂŒter und insgesamt 13 Spieler. Nachgeholt werden soll die Begegnung am Mittwoch, den 16. MĂ€rz (18.30 Uhr/DAZN). Damit musste die DFL zum ersten Mal in dieser Saison ein Spiel im Oberhaus wegen der Pandemie-Auswirkungen verlegen.

Dortmunds Leiter der Lizenzspielerabteilung, Sebastian Kehl, zeigte VerstĂ€ndnis fĂŒr die Absage "auf Basis der Regeln, die wir uns als Liga selbst gegeben haben". Er fĂŒgte hinzu: "Wir hatten bei der DFL hinterlegt, dass dieser Termin fĂŒr uns wegen des Heimspiels unserer U19 gegen Atletico Madrid ein sehr unglĂŒcklicher ist, aber uns wurde mitgeteilt, dass kein anderer Termin in Betracht kommt."

"Das ist ein bisschen schwierig, mit einem solchen Aufgebot ein Bundesliga-Spiel zu bestreiten", sagte Heidel. Einen Zusammenhang mit dem Karneval in dieser Woche wollte er auf Nachfrage nicht herstellen. Man gehe eher davon aus, dass es teamintern rund um das AuswÀrtsspiel bei Union Berlin am vergangenen Wochenende Ansteckungen gegeben habe. Alle Betroffenen seien vollstÀndig immunisiert.

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Vor dem ersten Spieltag gegen RB Leipzig hatte Mainz schon einmal einen schweren Corona-Ausbruch: Das Spiel bestritt die Svensson-Elf dann mit einem Notaufgebot und gewann sogar mit 1:0.

Nun sei man noch heftiger getroffen, stellte Heidel klar, betonte aber auch: "Es geht allen gut. Es gibt ein paar wenige, die ErkĂ€ltungssymptome haben." Dazu zĂ€hle auch der dĂ€nische Chefcoach Svensson. Auch fĂŒr das Gastspiel beim FC Augsburg am nĂ€chsten Samstag (12. MĂ€rz) könnte es knapp werden, wenn nicht zĂŒgig genĂŒgend Spieler freigetestet und von den Ärzten freigegeben werden.

Ein Antrag auf Verlegung kann nach der Spielordnung der DFL genehmigt werden, wenn weniger als 16 Spieler zur VerfĂŒgung stehen. Darunter mĂŒssen mindestens neun Lizenzspieler und unter ihnen ein TorhĂŒter sein. Verletzte oder gesperrte Akteure zĂ€hlen als zur VerfĂŒgung stehend und nicht zu den AusfĂ€llen. Heidel sprach von 14 einsatzfĂ€higen Spielern sowie Alexander Hack und Dominik Kohr, die zwar gesperrt sind, aber formell zu der Auflistung zĂ€hlen.

"Eine Fußballmannschaft wĂŒrden wir irgendwie zusammenbekommen. Ob das mit fairem Wettbewerb etwas zu tun hat, ist wieder ein anderes Thema", sagte Heidel. Aufgefallen sei die extreme HĂ€ufung, nachdem ein Spieler Corona-Symptome entwickelt hatte und in der Folge auch positiv getestet wurde.

In der Folge testeten die Mainzer wieder engmaschiger. "WÀren diese Symptome nicht aufgetreten, wÀre es ganz, ganz schwer, das festzustellen. Wir testen nicht mehr jeden Tag", berichtete der Sportvorstand. Am Freitagmorgen sei ein weiterer Fall im Trainerteam aufgetreten. Dies sei allerdings der 19. und nicht bereits der 20. positive Test. Am Donnerstag habe man zunÀchst nur 18 statt der 19 berichteten FÀlle gehabt. Es habe sich um "einen Irrtum" gehandelt.

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