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Nürnberg will 7,5 Millionen Euro in Radwege investieren

Von t-online, MaM

Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Fahrradweg in Nürnberg (Archivbild): Die Stadt will weiter in die Verbesserung der Radinfrastruktur investieren.
Fahrradweg in Nürnberg (Archivbild): Die Stadt will weiter in die Verbesserung der Radinfrastruktur investieren. (Quelle: Fotostand/K.Schmitt/imago-images-bilder)
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Lücken schließen, Radwege ausbauen, neue Markierungen setzen: Die Stadt Nürnberg will ihre Radweginfrastruktur im Jahr 2022 weiter ausbauen. Dazu soll nun noch mehr Geld fließen, als bisher.

Die Stadt Nürnberg will im Jahr 2022 2,5 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr in den Ausbau der Radinfrastruktur investieren, teilte sie zu Beginn des neuen Jahres mit. Demnach würden im neuen Jahr 7,5 Millionen Euro für den weiteren Ausbau bereitgestellt.

So solle etwa der Ausbau in der Liegnitzer Straße und in der Schnieglinger Straße sowie der Lückenschluss hinter dem Hauptbahnhof im Frühjahr beginnen. Derzeit liefen die Ausschreibungen für die Bauarbeiten. Verbessert werden sollen außerdem die Radwege in der Fürther Straße, der Gebersdorfer Straße und der Oppelner Straße. Auch die Umsetzung der Fahrradstraße Nordstadt ist als Teil der Radschnellverbindung Nürnberg-Erlangen vorgesehen. Zudem sollen etwa 500.000 Euro in neue Rotmarkierungen investiert werden.

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Nürnbergs Radschnellverbindung wird vom Bund gefördert

In Planung seien außerdem die Schließungen weiterer Radwegelücken sowie neue Radstreifen in der Äußeren Cramer-Klett-Straße, ein Zweirichtungsradweg entlang der Oelser Straße zwischen Bregenzer Straße und Liegnitzer Straße und eine verbesserte Radinfrastruktur in der gesamten Ziegelsteinstraße. Auch soll es eine Fahrradstraße in der Ambergerstraße geben.

Übersichtsplan: Die Radschnellverbindung wird die Städte Nürnberg, Stein und den Landkreis Fürth verbinden.
Übersichtsplan: Die Radschnellverbindung wird die Städte Nürnberg, Stein und den Landkreis Fürth verbinden. (Quelle: Stadt Nürnberg/leer)

Bereits zuvor war bekanntgegeben worden, dass der Bund die geplante Radschnellverbindung zwischen Nürnberg, Stein und Oberasbach mit rund 1,8 Millionen Euro unterstützt. Für die Radschnellverbindung, die als schnelle Verbindung zwischen den Städten dienen soll, werden derzeit Voruntersuchungen durchgeführt. Der Bau der Trasse soll im Jahr 2025 beginnen.

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