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Baden-Württemberg: Lehrer und Erzieher dürfen seit Montag Termine vereinbaren

Corona-Impfung in BaWü  

Lehrer und Erzieher dürfen seit Montag Termine vereinbaren

22.02.2021, 13:21 Uhr | dpa

Baden-Württemberg: Lehrer und Erzieher dürfen seit Montag Termine vereinbaren . Eine Mitarbeiterin überprüft eine Spritze (Symbolbild): Lehrer und Erzieher sollen eine Corona-Impfung bereits in den nächsten Wochen bekommen.   (Quelle: dpa/Thomas Frey)

Eine Mitarbeiterin überprüft eine Spritze (Symbolbild): Lehrer und Erzieher sollen eine Corona-Impfung bereits in den nächsten Wochen bekommen. (Quelle: Thomas Frey/dpa)

Bei Corona-Impfungen in Baden-Württemberg rücken jetzt Lehrkräfte und Erzieher in den Fokus. Die betreffenden Berufsgruppen dürfen Termine vereinbaren und sollen zeitnah geimpft werden.    

Lehrkräfte und Erzieher in Baden-Württemberg dürfen jetzt Termine für eine Corona-Impfung vereinbaren. Dies kündigte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) im SWR an. Eine Eingruppierung in die zweite Priorisierungsstufe hatte er bereits in der Vorwoche in Aussicht gestellt. Die Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren würden dann voraussichtlich ab Anfang oder Mitte März geimpft werden.

Möglich wird die vorgezogene Impfung von Lehrern und Erziehern laut Lucha vor allem durch die breite Verfügbarkeit des Impfstoffs von Astrazeneca. Dieser werde nun auch in den Impfzentren des Landes verwendet, hieß es. Baden-Württemberg soll bis Mitte März etwa 450.000 Dosen geliefert bekommen. Dadurch soll im Südwesten zudem ab sofort auch jeder Impfberechtigte aus der ersten Prioritätsstufe einen Impftermin angeboten bekommen.

Bundesweit fast eine Million Lehrer und Erzieher betroffen 

Mit Blick auf die Öffnungen von Grundschulen und Kitas hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) beauftragt, eine höhere Priorisierung von Grundschullehrern und Kitaerziehern bei den Impfungen zu prüfen.

Dafür müsste demnach die Corona-Impfverordnung geändert werden, damit die laut Statistischem Bundesamt bundesweit etwa eine Million Betroffenen aus der Gruppe drei (erhöhte Priorität) in die Gruppe zwei (hohe Priorität) aufrücken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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