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Einzelh├Ąndler: Unterschiedliche Regeln kosten Umsatz

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Einzelh├Ąndler im S├╝dwesten beklagen, dass Bayern wegen gelockerter Corona-Regeln f├╝rs Shopping attraktiver wird. "Die Situation ist absurd", kritisierte Herman Hutter, Pr├Ąsident des Handelsverbands Baden-W├╝rttemberg (HBW), am Sonntag in Stuttgart.

W├Ąhrend Kundinnen und Kunden in Ulm weiterhin die 2G-Vorgaben erf├╝llen m├╝ssten, gebe es jenseits der Landesgrenze im benachbarten Neu-Ulm keine Zugangsbeschr├Ąnkungen mehr. "Dieser Zustand ist nicht tragbar und f├╝hrt dazu, dass dem ohnehin schon stark angeschlagenen baden-w├╝rttembergischen Einzelhandel dringend ben├Âtigter Umsatz verloren geht", sagte Hutter. Die Lage f├╝hrt demnach dazu, dass Kunden aus grenznahen Gebieten mehr als bisher in Bayern einkaufen.

Die 2G-Regel gestattet in gro├čen Teilen des Einzelhandels nur Geimpften und Genesenen den Zutritt. Bayern hatte in der vergangenen Woche nach einem Gerichtsurteil die 2G-Regel im Einzelhandel ausgesetzt.

Baden-W├╝rttembergs FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich R├╝lke forderte am Sonntag, Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann (Gr├╝ne) solle f├╝r den Einzelhandel die 2G-Regel verwerfen und damit Einkaufstourismus in benachbarte Bundesl├Ąnder vermeiden. "Es hilft n├Ąmlich weder dem Infektionsschutz noch der baden-w├╝rttembergischen Wirtschaft, wenn sich das Einkaufsgeschehen in Grenzregionen ballt. Gleichzeitig sollte auch die Sperrstunde f├╝r die Gastronomie entfallen."

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