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Mehr als 70.000 demonstrieren gegen Corona-Ma├čnahmen

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Protest gegen Corona-Politik
Teilnehmern einer Demonstration gegen die Corona-Ma├čnahmen laufen durch Rottweil. (Quelle: Silas Stein/dpa/dpa-bilder)
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In Baden-W├╝rttemberg sind am Montag 74.000 Demonstranten auf 355 Versammlungen gegen die Corona-Ma├čnahmen auf die Stra├če gegangen - so viele wie nie. Das sei ein neuer H├Âchststand, teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Dienstag in Stuttgart mit. Z├Ąhle man die Tage von Freitag bis Sonntag hinzu, sei man bereits im sechsstelligen Bereich an Demonstranten. Die Proteste seien eine allergr├Â├čte Herausforderung f├╝r die Polizei. 3200 Beamte seien am Montag im S├╝dwesten im Einsatz gewesen.

Die ├╝berwiegende Anzahl der Proteste sei weitgehend friedlich verlaufen - das k├Ânne aber nicht dar├╝ber hinwegt├Ąuschen, dass Rechtsextremisten weiter versuchten, die Dynamik des Protestgeschehens f├╝r ihre Zwecke zu vereinnahmen. In 45 St├Ądten und Gemeinden habe es Gegendemos mit 5200 Teilnehmern gegeben.

Die Polizei habe am Montag teils konsequent einschreiten m├╝ssen, um etwa ein Aufeinanderprallen von Demonstranten und Gegendemonstranten zu verhindern. Auch der gewaltbereite Linksextremismus bet├Ątige sich zunehmend am Demonstrationsgeschehen, sagte Strobl - neben einer rechtsextremen Dynamik mit Reichsb├╝rgern, Verschw├Ârungsideologen und Antisemiten. Strobl sprach von einer "explosiven Mischung". Die Polizei habe am Montagabend 100 Straftaten - etwa Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Verst├Â├če gegen das Versammlungsgesetz oder Beleidigungen - und 266 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht. 231 Platzverweise wurden ausgesprochen.

Seit Wochen protestieren vor allem Gegner der Corona-Ma├čnahmen regelm├Ą├čig. Dabei sind regelm├Ą├čig Zehntausende Menschen im ganzen Land unterwegs. H├Ąufig handelt es sich um sogenannte Spazierg├Ąnge, bei denen die Organisatoren ihre Treffen nicht als Veranstaltung bei den Beh├Ârden anmelden. Mehrere St├Ądte haben solch unangemeldete Proteste untersagt. Vermehrt bildet sich inzwischen aber auch Protest gegen diese "Spazierg├Ąnge", um f├╝r mehr Solidarit├Ąt zu werben.

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