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VfB-Vorstandschef kritisiert Zuschauereinschr├Ąnkungen

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Thomas Hitzlsperger
Thomas Hitzlsperger, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, steht vor dem Spiel im Stadion. (Quelle: Tom Weller/dpa/Archiv/dpa-bilder)
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Vorstandschef Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart kann den Umgang der Politik mit der Zulassung von Zuschauern zu Gro├čveranstaltungen nicht nachvollziehen. "Wir sind ├╝ber das Signal, dass wieder Zuschauer zugelassen werden, nat├╝rlich erstmal froh", sagte der 39-J├Ąhrige der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Im kommenden Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am 5. Februar k├Ânne der abstiegsbedrohte Fu├čball-Bundesligist "jede Unterst├╝tzung gut gebrauchen", so der fr├╝here Nationalspieler.

"Was die starke Einschr├Ąnkung der Kapazit├Ąten betrifft, schlie├čen wir uns den Statements der DFL und der Kollegen aus der Liga aus den letzten Tagen an", sagte Hitzlsperger aber auch. Die Deutsche Fu├čball Liga und mehrere Bundesliga-Clubs haben die Politik f├╝r den Verzicht auf eine weitere ├ľffnung der Fu├čballstadien f├╝r Besucher kritisiert.

"Alle vorliegenden Daten zeigen, dass Fu├čballstadien unter 2G-Bedingungen und unter Beachtung der mit den zust├Ąndigen Beh├Ârden ausgearbeiteten Auflagen und Konzepte keine Infektionsherde sind", so Hitzlsperger. "Die aktuellen Verordnungen ignorieren dies und stellen den gesamten organisierten Sport vor fast unl├Âsbare Herausforderungen, sowohl finanziell und organisatorisch als auch emotional." Veranstaltungen in Sport und Kultur sollten "nicht mehr vorrangig als Gefahrenquelle hingestellt werden", so der Ex-Profi, "sondern geimpften B├╝rgern wieder Perspektiven er├Âffnen".

In Baden-W├╝rttemberg sind in der normalen Alarmstufe k├╝nftig wieder bis zu 6000 Zuschauer in Stadien zugelassen, wenn der Veranstalter die 2G-plus-Regel anwendet. Das erkl├Ąrte Regierungschef Winfried Kretschmann (Gr├╝ne) am Mittwoch im Landtag in Stuttgart. Wenn mit der 2G-Regel gearbeitet wird, gilt eine Obergrenze von 3000 Zuschauern. In Nordrhein-Westfalen sind derzeit nur 750 Zuschauer in Stadien erlaubt, in Bayern d├╝rfen nun wieder 10.000 Besucher in die Arenen.

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