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Wolfsburg weitet in Corona-Krise Freizeitangebot für Kinder aus

Biergarten wird Aktivspielplatz  

Wolfsburg weitet Freizeitangebot für Kinder aus

30.04.2020, 13:59 Uhr | t-online

Wolfsburg weitet in Corona-Krise Freizeitangebot für Kinder aus . Ein Spielplatz im Außengelände der Volkswagenautostadt (Symbolbild): Die Stadt Wolfsburg schafft Freizeitangebote für Kinder, um Familien zu entlasten. (Quelle: imago images/Gerd Rettinghaus)

Ein Spielplatz im Außengelände der Volkswagenautostadt (Symbolbild): Die Stadt Wolfsburg schafft Freizeitangebote für Kinder, um Familien zu entlasten. (Quelle: Gerd Rettinghaus/imago images)

In Wolfsburg fällt vielen Familien während der Corona-Krise die Decke auf den Kopf. Um sie zu entlasten, wurden die drei betreuten Spielplätze der Stadt stufenweise geöffnet. Wegen der hohen Nachfrage folgt nun ein weiteres Angebot. 

Mit dem Spielmobil entsteht im Biergarten des Hallenbads am Schachtweg in Wolfsburg ein temporärer Aktivspielplatz. Nach vorheriger telefonischer Anmeldungen können einzelne Familien das Angebot montags bis freitags zwischen 10 und 18.30 Uhr für je maximal eineinhalb Stunden nutzen. Das teilte die Stadt mit.

Um Familien in der Corona-Krise zu entlasten, hatte man vor einigen Tagen beschlossen, die drei betreuten Spielplätze der Stadt in Westhagen, Fallersleben und Vorsfelde-Wendschott stundenweise für Familien zu öffnen. Die Nachfrage sei dabei so groß gewesen, dass nun ein viertes Angebot hinzugeschaltet werde, hieß es weiter. 

"Kinder haben das Recht auf Spiel und Freizeit"

Unter dem Motto "Mit dem Spielmobil 90 Minuten dem Alltag entfliehen" können Familien aus dem innerstädtischen Bereich die Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten des Spielmobils auf dem Gelände des Biergartens ab dem 4. Mai nutzen. Voraussetzung dafür sei, dass alle Familienmitglieder in einem Haushalt leben. 

Das Spielmobil ist ein mobiles sozialpädagogisches Angebot für Kinder und seit 1979 in den Stadt- und Ortsteilen Wolfsburgs unterwegs. Im Sommer bietet es an wechselnden Standorten Spiel- und Erlebnisangebote an. 

"Kinder haben das Recht auf Spiel und Freizeit, gerade in Krisenzeiten dürfen Kinderrechte nicht vergessen werden. Neben dem Recht auf Gesundheit und dem Recht auf Bildung gehört das Recht auf Spiel und Freizeit zu den wichtigsten Rechten von Kindern", betonte Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik laut Mitteilung. 

Verwendete Quellen:

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