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Wolfsburg: Chef von Kokain-Bande zu acht Jahren Haft verurteilt

Am Landgericht Braunschweig  

Chef von Wolfsburger Kokain-Bande zu acht Jahren Haft verurteilt

08.07.2020, 17:05 Uhr | t-online.de

Wolfsburg: Chef von Kokain-Bande zu acht Jahren Haft verurteilt. Eine Justitia-Statue (Symbolbild): Ein Wolfsburger Drogenhändler ist zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden.  (Quelle: imago images/Shotshop)

Eine Justitia-Statue (Symbolbild): Ein Wolfsburger Drogenhändler ist zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. (Quelle: Shotshop/imago images)

Das Landgericht Braunschweig hat einen 44 Jahre alten Wolfsburger zu acht Jahren Haft verurteilt. Als Kopf einer Kokain-Bande hatte er in Wolfsburg mit der Droge gehandelt.

Wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in sechs Fällen und des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln als Mitglied einer Bande in drei Fällen, ist ein 44 Jahre alter Mann aus Wolfsburg vom Landgericht Braunschweig zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Die Strafe soll er in einer Entziehungsanstalt absitzen, weil er selbst Kokain konsumierte. Das berichten die "WAZ" und das Portal "regionalHeute.de". 

Mit dem Urteil folge das Gericht weitestgehend den Forderungen der Staatsanwaltschaft, berichtet "regionalHeute.de". Die Verteidigung hatte demnach sechs Jahre und fünf Monate angestrebt. 

Mittäter erwartet ebenfalls Prozess

Im Jahr 2018 habe sich der Verurteilte mehrmals von einer Frau nach Hamburg fahren lassen und sich dort mit einem Lieferant getroffen. In Wolfsburg hätten beide das Kokain gestreckt und weiterverkauft, berichtet "regionalHeute.de" weiter. Im Juni 2019 sei dann eine weitere Frau dazugekommen, die sich am Weiterverkauf der Droge beteiligt haben soll. 

Zu diesem Zeitpunkt hätten sich der Verurteilte und die Frauen zusammengeschlossen, um das Kokain gewinnbringend und mit festen Aufgabenverteilungen in Wolfsburg zu verkaufen. Die Fahrerin sowie den Hamburger Lieferanten erwarten ebenfalls Prozesse. Auch die zweite Frau sei den Behörden bekannt, heißt es weiter. 

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