• Home
  • Regional
  • Wolfsburg
  • VW: Millionenvergleich zu britischer Diesel-Massenklage


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextUS-Schauspielerin in Fluss ertrunkenSymbolbild f├╝r einen TextPushbacks: Fl├╝chtlinge als HandlangerSymbolbild f├╝r einen TextMann auf offener Stra├če erschossenSymbolbild f├╝r einen TextRicky Martin zeigt seinen SohnSymbolbild f├╝r einen TextJunge erschie├čt einj├Ąhriges M├ĄdchenSymbolbild f├╝r einen TextAmazon plant zweiten Prime Day im HerbstSymbolbild f├╝r einen TextDeshalb will Lewandowski zu Bar├žaSymbolbild f├╝r einen TextFrau seit mehr als 1.000 Tagen vermisstSymbolbild f├╝r einen TextARD-Serienstar wird ersetztSymbolbild f├╝r einen TextUS-Star als Teenie vergewaltigtSymbolbild f├╝r einen TextBerlin: Kuriose L├Âsung f├╝r LehrermangelSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserSarah Engels mit Seitenhieb gegen ExSymbolbild f├╝r einen TextDieses St├Ądteaufbauspiel wird Sie fesseln

VW: Millionenvergleich zu britischer Diesel-Massenklage

Von dpa
26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Volkswagen
Das VW Logo ist in der Front eines Fahrzeuges zu sehen. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Volkswagen hat nach einer britischen Massenklage im Dieselskandal einen Vergleich in H├Âhe von rund 227 Millionen Euro (193 Mio Pfund) geschlossen. Geklagt hatten mehr als 90.000 Besitzer von Diesel-Fahrzeugen der Konzernmarken VW, Audi, Seat und Skoda wegen manipulierter Emissionsdaten. Das Verfahren, das im Januar 2023 am Londoner High Court verhandelt werden sollte, gilt als gr├Â├čte je vor einem englischen Gericht vorgebrachte Sammelklage.

Im Rahmen des Vergleichs seien keinerlei Eingest├Ąndnisse von Haftung, Kostenverursachung oder Verlust gemacht worden, betonte Volkswagen in einer gemeinsamen Mitteilung mit der Kl├Ągerseite am Mittwoch. Zugleich entschuldigten sich die Wolfsburger aber bei ihren Kunden f├╝r den Einbau der Manipulationssoftware und k├╝ndigten an, deren Vertrauen zur├╝ckgewinnen zu wollen. "Der Vergleich ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Volkswagen Group, um die zutiefst bedauerlichen Vorf├Ąlle bis zum September 2015 hinter sich zu lassen", sagte VW-Chefjurist Philip Haarmann der Mitteilung zufolge.

Der Gesch├Ąftsf├╝hrer der Anwaltsfirma Slater and Gordon, die etwa 70.000 Kl├Ąger vertrat, zeigte sich "immens stolz" ├╝ber das Ergebnis. "Der Vergleich macht einen langen, komplexen und teuren Gerichtsprozess ├╝berfl├╝ssig, und wir sind erfreut, dass wir diese Einigung f├╝r unsere Klienten als Ergebnis der Sammelklage erreicht haben."

Eine illegale sogenannte Abschalteinrichtung hatte bei dem in Millionen Autos verbauten Dieselmotor EA189 erkannt, ob der Wagen in einer Testsituation war. Nur dann war die Stickoxid-Reinigung ganz aktiviert, w├Ąhrend auf der Stra├če ein Vielfaches an Schadstoffen in die Luft geblasen wurde.

Weltweit gab es zahlreiche Verbraucher- und auch Investorenklagen gegen Volkswagen, in manchen L├Ąndern sind sie nach wie vor nicht abgeschlossen. Die rechtlichen "Dieselgate"-Kosten und R├╝ckstellungen f├╝r den Konzern belaufen sich inzwischen auf ├╝ber 33 Milliarden Euro.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
AudiSEATVWWolfsburgŠkoda Auto

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website