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Freundschaft in der Formel 1: Das sagt Mick Schumacher über Sebastian Vettel


Freundschaft in der Formel 1
Das sagt Mick Schumacher über Sebastian Vettel

Von dpa, dd

Aktualisiert am 03.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Enges Verhältnis: Mick Schumacher (l.) und Sebastian Vettel.Vergrößern des BildesEnges Verhältnis: Mick Schumacher (l.) und Sebastian Vettel. (Quelle: PanoramiC/imago-images-bilder)
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Im Rennzirkus der Formel 1 gelten echte Freundschaften als selten. Mick Schumacher berichtet dafür aber von seinem Verhältnis zum viermaligen Weltmeister – mit bewegenden Worten.

Formel-1-Neuling Mick Schumacher setzt auch in Zukunft auf seine Freundschaft mit dem viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel. "Ich habe schon sehr viel von ihm gelernt und hoffe, dass ich auch noch viel mehr von ihm lernen kann", sagte Schumacher am Donnerstag vor dem Großen Preis von Aserbaidschan in Baku. "Es ist einfach schön, mit ihm über generelle Sachen zu reden." Dass man sich auf jemanden verlassen könne, meinte der 22-Jährige, "der nur das Beste für mich möchte", das gebe ihm "ein gutes Gefühl".

Beide Piloten haben seit Jahren eine enge Verbindung. Das änderte sich auch nicht, seit sie auf der Strecke gegeneinander fahren. "Das kann funktionieren, wenn man die Zeit investiert", sagte Mick Schumacher. Sein Vater Michael war einst Vettels Kindheitsidol, nun gibt der Aston-Martin-Fahrer aus Hessen dem Rookie gerne Ratschläge. Auch an den Rennwochenenden sind die beiden Deutschen öfters zusammen zu sehen und tauschen sich regelmäßig aus. "Mir macht es Spaß", sagte Schumacher zum Verhältnis mit dem Routinier.

Schumacher brachte seinen Rennwagen vom US-Team Haas in den fünf Saisonrennen bislang immer ins Ziel, WM-Punkte waren aber außer Reichweite. Auch auf dem Stadtkurs in Baku wartet beim Grand Prix am Sonntag (14 Uhr/Sky) eine schwierige Aufgabe. "Ich freue mich aufs Wochenende. Hoffentlich können wir mit Williams und Alfa kämpfen", sagte Schumacher. Mehr als Platzierungskämpfe mit den Hinterbänklern dürften in seinem unterlegenen Wagen aber wieder nicht drin sein.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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