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WM in Katar: Marcus Rashford fällt nach seinem Tor auf die Knie – aus traurigem Grund


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Marcus Rashfords Kniefall hat einen traurigen Hintergrund

Von sid
Aktualisiert am 30.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Marcus Rashford nach dem 1:0 gegen Wales: "Er hatte einen ziemlich langen Kampf gegen den Krebs." (Quelle: Jean Catuffe)
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Nach seinem 1:0 gegen Wales zeigte England-Star Marcus Rashford eine rührende Geste. Er hatte kurz vor dem Spiel eine wichtige Person verloren.

Marcus Rashford fiel auf die Knie, zeigte mit den Fingern nach oben und blickte gen Himmel: Die Bilder vom besonderen Torjubel des englischen Matchwinners gingen um die Welt – und hatten einen traurigen Hintergrund. "Leider habe ich vor ein paar Tagen einen Freund verloren", erzählte Doppeltorschütze Rashford nach dem 3:0 (0:0) gegen Wales und widmete die beiden Treffer zum WM-Vorrundenabschluss seinem verstorbenen Freund: "Er hatte einen ziemlich langen Kampf gegen den Krebs. Ich freue mich, dass ich für ihn getroffen habe, er war ein großer Unterstützer und guter Freund von mir."

Rashford hatte den Torreigen im britischen Bruderduell mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 50. Spielminute eröffnet und nach dem 2:0 durch Phil Foden (51.) auch noch den 100. WM-Treffer für England (68.) nachgelegt.

"Können noch sehr viel weiter kommen"

Durch den zweiten Sieg im dritten Spiel zogen die Three Lions als Sieger der Gruppe B ins Achtelfinale ein und treffen zum Start der K.o.-Runde am Sonntag auf den Senegal. "Ich bin sehr froh, dass wir in der nächsten Runde stehen, denn ich habe riesige Ambitionen mit diesem Team. Ich glaube, wir können noch sehr viel weiter kommen", so Rashford.

Der Flügelflitzer, für den es in Katar schon die Treffer Nummer zwei und drei waren, erhielt von Gareth Southgate ein Sonderlob. "Es ist großartig für ihn, er hat wirklich gut trainiert", sagte Englands Teammanager und schwärmte mit Blick auf den Freistoß von einem "unglaublichen Treffer".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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