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Lawine

Die schleichende Gefahr in den Bergen

Große Lawinen stürzen den Hang hinunter: Warum diese Bilder immer häufiger werden und wie gefährlich das für Wanderer ist, erklärt die t-online-Klimaexpertin im Video.

Piz Rosegg, Sellagletscher und Piz Bernina von der Corvatsch Bergstation gesehen, Schweiz, Graubuenden, Oberengadin Piz
Symbolbild für ein Video
  • Arno Wölk
Von Arno Wölk, Michaela Koschak

Nach einer heftigen Lawine in der vergangenen Woche ist es in den Dolomiten zu einem Felssturz gekommen. Offenbar wurde niemand verletzt.

Am Berg Moiazza in den Dolomiten ist es zu einem Felssturz gekommen.

Bei einem Gletscherbruch in den norditalienischen Alpen sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Lawine ereignete sich an der Marmolata, dem höchsten Berg der Dolomiten. 

Symbolbild für ein Video

Unglück in Italien: Eine Lawine hat zwei deutsche Bergsteiger erfasst und in den Tod gerissen. Zunächst wurde nur eine Leiche gefunden – am nächsten Tag die zweite. 

Die Ortler-Alpen in Südtirol (Archivbild): Zwei Menschen sind wegen einer Lawine gestorben.

Im Kanton Graubünden in der Südostschweiz wollten ein Mann und eine Frau den Berg Piz Tomül besteigen – doch von ihrer Tour kehrten sie nicht wieder lebendig zurück. Alpinisten bargen sie tot aus einem Lawinenkegel.

Skigebiet in der Schweiz (Symbolbild): Ein Mann und eine Frau sind bei einer Tour in den Bergen ums Leben gekommen.

Ein Video mit Antisemitismus-Vorwürfen hatte eine Lawine losgetreten: Über Monate hinweg zeigten sich Gil Ofarim und das Westin-Hotel in Leipzig immer wieder gegenseitig an. Nun wurde Ofarim angeklagt. Eine Chronologie.

Gil Ofarim wirft dem "Westin Leipzig" Antisemitismus vor: Nachdem er seine Anschuldigungen öffentlich machte, fand eine Demo vor dem Hotel statt – Hotelmitarbeiter hielten währenddessen ein eigenes Banner (links im Hintergrund) hoch.

In den Schweizer und Österreicher Alpen sind am Wochenende Wintersportler von Lawinen verschüttet worden. Zwei Menschen starben, einer wurde verletzt. Bereits vergangene Woche gab es Tote. 

Ein Skiretter (Symbolbild): Erneut sind in Österreich und der Schweiz Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.

In den bayerischen Alpen herrscht große Lawinengefahr. Behörden raten deshalb von Ausflügen in die Region ab. In der laufenden Saison starben bereits zwei Menschen durch Lawinen. 

Das bayerische Landesamt erklärte, es sei mit der Selbstauslösung großer Lawinen zu rechnen (Symbolbild).

In Österreich besteht zurzeit erhebliche Lawinengefahr. Seit Freitag sind dort neun Menschen durch herabdonnernde Schneemassen umgekommen. Auch in Bayern gab es ein tödliches Unglück.

Ein Rettungshubschrauber fliegt über ein Lawinenfeld in den Berchtesgadener Alpen: In den letzten Tagen sind zehn Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.

Zwei Menschen sind bei einer Skitour in Bayern von einer Lawine erfasst worden. Bei dem Unglück im Berchtesgadener Land kam ein Mann ums Leben. Sein Begleiter wurde schwer verletzt.

Eine Lawine geht in den Alpen ab (Symbolbild): In Oberbayern begrub ein Schneerutsch zwei Männer.

Ausnahmezustand im österreichischen Bundesland Tirol: Innerhalb von zwei Tagen sind dort 60 Lawinen abgegangen. Für einige Skifahrer kam jede Rettung zu spät. Eine Deutsche aber hatte Glück im Unglück. 

Rettungskräfte sind am Lawinenkegel im österreichischen Sölden im Einsatz: Auch in dem beliebten Skiort verschüttete eine Lawine fünf Wintersportler auf einer gesicherten Piste, doch sie konnten lebend geborgen werden.

In Tirol ist eine deutsche Skifahrerin 15 Minuten lang unter einer Lawine begraben gewesen. Sie und ihre Freunde lösten diese wohl aus, als sie abseits der Piste unterwegs waren. Ihre Begleiter konnten sie retten.

Ein Skifahrer (Symbolbild): In Tirol war eine Deutsche 15 Minuten lang von einer Lawine begraben.

Unglück in den Bergen: Zwei Männer wollen auf die knapp 2.500 Meter hohe Hocheisspitze gehen, als sich ein Schneebrett etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels löst. Nur einer der Skitourengeher überlebt.  

Ausblick auf den Nationalpark Berchtesgaden: Ein 39-Jähriger starb auf der Hocheisspitze.

Ein deutscher Bergsteiger ist in den Anden im Süden Argentiniens ums Leben gekommen. Er war in eine Lawine geraten. Eine Begleiterin wurde bei dem Unglück schwer verletzt.

Eine Bergsteigerin in Patagonien (Symbolbild): Ein Deutscher starb in einer Gerölllawine in den Anden.

Eine Skitour in Österreich endete für drei Menschen tödlich. Sie waren abseits der Pisten unterwegs, als eine Lawine sie begrub. Retter brachten eine Person noch ins Krankenhaus.

Die Berge im Lungau sind ein beliebtes Wintersportgebiet (Symbolbild): Drei Menschen kamen am Samstag in einer Lawine ums Leben.

Gefühlt machen sich die "Mit extra viel Protein"-Produkte vom Müsli über Pudding bis zum Eis immer breiter in den Supermarktregalen...

Erwachsene brauchen pro kg Körpergewicht und Tag etwa 0,8 g Protein.

Bei mehreren Lawinenunglücken in Österreich sind am Donnerstag fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Wintersportler aus Deutschland.

t-online news

Bei einem Lawinen- unglück in den französischen Alpen sind drei Berufsschüler und ein Bergführer getötet worden.

t-online news

Anfang Juni kam es zu einem unerwarteten Lawinenabgang am Mount Everest. Eine Staublawine raste plötzlich auf das Lager 2 in über 6.500 Metern Höhe zu. Zum Glück wurde keiner der Bergsteiger verletzt.

Symbolbild für ein Video

Drei Tote und drei Verletze sind die Bilanz eines Lawinenunglücks am Samstag. Gleich zwei Lawinen hätten die Menschen mitgerissen, berichtete die slowenische Polizei. 

Ein Lawinenabgang in den Zillertaler Alpen (Archivbild). Bei einem ähnlichen Ereignis starben in Slowenien drei Menschen, drei Weitere wurden verletzt.

Die Rocky Mountains sind ein beliebtes Skigebiet. Eine Gruppe Skifahrer war dort unterwegs, als sich eine Lawine löste und sie verschüttete. Vier Menschen starben, einige konnten lebend geborgen werden.

Schneegebiet in den Rocky Mountains: Vier Menschen kamen durch eine Lawine ums Leben.

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