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Radioaktivität

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Radioaktivität

Bundesamt kartiert Radioaktivität um Tschernobyl

Deutsche und ukrainische Experten messen die Strahlung am havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl. Die neuen Daten können bei der...

Ein Schutzbau bedeckt den explodierten Reaktor im Kernkraftwerk Tschernobyl.

Nach dem Feuer am Kernkraftwerk in der Ukraine vor einigen Tagen werden bei vielen Erinnerungen an Tschernobyl wach. Sollte man also jetzt schon für eine neue Strahlenkatastrophe vorsorgen?

Der zerstörte Reaktor in Tschernobyl (Archivbild): Seit der russischen Eroberung haben sich dort die Strahlenwerte erhöht.
  • Sandra Simonsen
Von Christiane Braunsdorf, Sandra Simonsen

Das Wort "radioaktiv" in Zusammenhang mit Lebensmitteln lässt einen aufschrecken. Doch es kommt auf das Maß an. Im Fall von Paranüssen gibt...

Paranüsse haben eine natürliche Radioaktivität und sollten daher nur in kleinen Portionen verzehrt werden.

Das Wetter erschwert die Lage der Menschen in Japan derzeit sehr: Momentan treibt Wind aus Nordost radioaktive Partikel von dem Katastrophen-Kraftwerk Fukushima ins Landesinnere.

t-online news

China hat einen Bericht über ein mögliches Leck am Atomkraftwerk Taishan zurückgewiesen. Der französische Co-Betreiber hatte vor Unregelmäßigkeiten gewarnt. Nun räumt die zuständige Behörde ein anderes Problem ein.

Satelliten-Aufnahme des Atomkraftwerks in Taishan: Das Atomkraftwerk Taishan liegt in Südchina, rund 130 Kilometer von Hongkong entfernt.

Mehrere skandinavische Länder haben leicht erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die Ergebnisse deuten auf einen Zwischenfall in einem Atomreaktor hin. Liegt der Ursprung in Russland? 

Arbeiter in einer russischen Wiederaufbereitungsanlage für Brennstäbe: Gab es in einer russischen Atomanlage einen Zwischenfall?
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Am Forschungsreaktor in Garching FRM II in Bayern hat es einen Zwischenfall gegeben. Obwohl der Reaktor in der Corona-Krise stillsteht, ist...

Der Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München.

Mehr als zwei Wochen nach einer Explosion auf einem militärischen Testgelände in Russland haben lokale Behörden Radioaktivität in der Luft registriert. Bei dem Vorfall am 8. August waren fünf Menschen gestorben.

"Staatliches zentrales Marine-Testgelände"-Schild in Nyonoksa: Den Bewohnern des Ortes wurde nach der Explosion empfohlen ihren Wohnort zu verlassen.

Die Radioaktivität nach dem Militärunfall in Russland steigt offenbar weiter an. Mittlerweile soll sie 16 Mal höher als gewöhnlich sein. Zunächst hatten die Behörden eine Veränderung bestritten.

Wohnsiedlung in Sewerodwinsk: In der russischen Stadt soll nach der Detonation erhöhte Radioaktivität gemessen worden sein.

Missglückter Test: Bei einer Explosion auf einem Militärgelände in Russland wurde offenbar Radioaktivität freigesetzt. Jetzt wird bekannt: Die Zahl der Todesopfer ist höher als zunächst angegeben.

Atom-U-Boot in Sewerodwinsk: In der russischen Stadt soll nach der Detonation erhöhte Radioaktivität gemessen worden sein.

Es ist ein Fall, der Rätsel aufgibt: An der Grenze zu Weißrussland hat der litauische Zoll eine Lieferung nach Deutschland gestoppt: Baumaterial, das stark radioaktiv strahlte.

Auffällige Strahlenwerte: Der Grenzschutz in Litauen hat einen Lkw gestoppt, der mit belastetem Baumaterial nach Deutschland wollte. (Symbilfoto)
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Die Strahlenkatastrophe von Fukushima zeigt erste verheerende Spätfolgen: In der Umgebung des japanischen Atomkraftwerks entdeckten Wissenschaftler stark mutierte Schmetterlinge.

Strahlen-Mutationen bei Schmetterlingen: Radioaktivität ruft bei Bläulingen schwere Missbildungen hervor

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