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Fukushima

Satellitenaufnahmen zeigen zerstörte Militärbasis auf der Krim

Tag 169 seit Kriegsbeginn: In Donezk ist Ammoniak ausgetreten. Präsident Selenskyj ruft zum Widerstand in besetzten Gebieten auf. Alle Infos im Newsblog.

Luftwaffenstützpunkt Saki: Aufnahmen von Planet Labs zeigen mehrere zerstörte russische Flugzeuge in den Ort auf der annektierten Krim.

Kann uns Atomkraft aus der Energiekrise retten? Ralf Güldner erklärt Potenzial, Grenzen und warum er manche Forderung der Politik gerade für absurd hält.

ESSENBACH, GERMANY - JULY 12: The Kernkraftwerk Isar nuclear power plant stands on July 12, 2022 near Essenbach, Germany. Germany's federal coalition government is considering letting Germany's remaining three nuclear power plants, including the Isar 2 reactor, which are supposed to shut down by the end of this year, to continue operating a short time longer in order to help bridge a possible energy shortfall this coming winter.
  • Annika Leister
Von Annika Leister

Das Ende der Atomkraft in Deutschland wird sich allem Anschein nach verzögern. Der Sinneswandel der Grünen ist in vollem Gange.

Annalena Baerbock und Robert Habeck: "Atomkraft ist nicht die Antwort."
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Die Bundesregierung streitet über ein Comeback der Atomkraft. Noch bremsen Grüne und SPD. Doch halten sie das durch?

Robert Habeck: Der Stresstest.
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Norbert Lammert kritisiert die Ukraine-Politik der Bundesregierung. Von Begriffen wie Zeitenwende und Aufwachen hält er wenig. In der Atomkraftfrage fordert er Bewegung.

Das Kernkraftwerk Isar 2: Der Meiler gehört zu den letzten drei noch aktiven AKW in Deutschland.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Das Staatstheater Nürnberg will mit dem Stück "Der unsichtbare Reaktor" einen neuen Blickwinkel auf die Reaktorkatastrophe in Fukushima eröffnen. Die realen Schicksale der Betroffenen sollen im Fokus stehen.

Blick auf das Staatstheater Nürnberg, wo das Fukushima Stück aufgeführt werden soll (Archivbild).

Putins Krieg zwingt die Bundesregierung zur Kehrtwende. In kürzester Zeit müssen alle Parteien Versprechen aufgeben. Wie ein Blick in die Geschichte zeigt, steht ihnen ein Drahtseilakt bevor. 

Olaf Scholz, Bundeskanzler (l), Annalena Baerbock, Außenministerin und Christian Lindner, Finanzminister: SPD, Grüne und FDP müssen in der Ukraine-Krise ihren Kurs wechseln.
Von Michael Freckmann

Die Bundesregierung will weg vom russischen Gas: Es macht zu erpressbar und füllt die Kriegskasse des Kremls. Was die Lücke in der Energieversorgung füllen soll, ist jedoch umstritten.

Ein Soldat blickt auf zerstörte Fahrzeuge in der Region Donetsk: Knapp die Hälfte des Erdgases, das in Deutschland verbrannt wird, stammt aus Russland. Die Einnahmen aus den Energieexporten helfen dem Kreml massiv, den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Überhastet steigt Deutschland aus der Atomenergie aus. Nun leidet die Ampelkoalition unter der Fehlentscheidung von Angela Merkel. Denn die Bundesrepublik ist in Europa isoliert.

Atomausstieg über Nacht: Angela Merkels politische Alleingänge bescheren der Ampel-Koalition nun Probleme.
Von Christoph Schwennicke

Lange verpönt, nun wieder salonfähig? Die Atomkraft könnte nach der Taxonomie der Europäischen Kommission als nachhaltig eingestuft werden. Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie uns.

Atomkraftwerke werden nach und nach abgeschaltet, wie dieses im bayerischen Gundremmingen.

Das traut sich sonst kein Industriestaat: Deutschland steigt nicht nur aus der Kohleenergie, sondern auch aus der Atomkraft aus. Manche halten das für Kamikaze, andere sehen dazu keine Alternative.

Kernkraftwerk Gundremmingen: Der Meiler in der bayerischen Gemeinde ist an Silvester endgültig vom Netz gegangen. 700 Milliarden Kilowattstunden Strom hatte das Kernkraftwerk über die Jahrzehnte produziert.
Von Sebastian Späth

Olaf Scholz wird als Kanzler wohl nur kleine Schritte machen können. Denn bei Sozialdemokraten und Grünen haben Fundamentalisten und Realitätsleugner viel Einfluss.

Olaf Scholz mit seinen Koalitionären: Fundamentalisten in Sachen Klima- und Sicherheitspolitik bei Grünen und Sozialdemokraten könnten Deutschlands Position schwächen, meint Joachim Krause.
Ein Gastbeitrag von Joachim Krause

Wechselhafter Wind über Japan macht die Vorhersage möglicher radioaktiver Belastungen in der Hauptstadt Tokio sehr schwierig: "Einen anhaltenden Wind aus Richtung Fukushima erwarten wir derzeit aber nicht", sagte Thomas Sävert von der Meteomedia Unwette…

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Am Mittwoch sah es noch so aus, als ob der Wind radioaktive Partikel in den Süden Japans pusten würde, heute können die Wetterexperten Entwarnung geben: "Aktuell weht es über dem Katastrophengebiet aus südlichen Richtungen", sagte Lars Dahlstrom von der …

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In den kommenden Stunden haben die Menschen in Tokio Glück, denn der Wind weht die radioaktiven Partikel aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima knapp östlich an Tokio vorbei auf das offene Meer hinaus.

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Erstmals hat die japanische Regierung eine Kernschmelze in einem der Reaktoren des havarierten Kraftwerks eingeräumt.

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Während die Einsatzkräfte am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen haben, meint es zumindest die Wetterlage in den kommenden Tagen gut mit Japan: "Der Wind dreht am Freitag auf Nordwest und wird wieder s…

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Wie von den Meteorologen befürchtet, hat der Wind über Teilen Japans gedreht und weht direkt von der Katastrophenregion Fukushima mit ihrem havarierten Atomkraftwerk in Richtung der Millionenmetropole Tokio.

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Bislang hatte Japan immerhin in puncto Wind Glück im Unglück: Kräftiger Nordwestwind blies die radioaktiv verseuchte Luft rund um das Atomkraftwerk Fukushima 1 hinaus auf den Pazifik.

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Das Wetter erschwert die Lage der Menschen in Japan derzeit sehr: Momentan treibt Wind aus Nordost radioaktive Partikel von dem Katastrophen-Kraftwerk Fukushima ins Landesinnere.

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Derzeit steht der Wind über der Nuklearanlage Fukushima noch günstig: Er weht in Richtung Meer und transportiert etwaige radioaktive Partikel von bewohnten Gebieten weg.

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Tschernobyl jährt sich heute zum 35. Mal. Der Atomkraft droht mancherorts trotzdem ein Comeback. Sie darf keine Zukunft in Europa haben, meinen SPD-Politiker Matthias Miersch und Naturfreunde-Chef Michael Müller.

Das havarierte AKW Tschernobyl im Jahr 1986: Es war einer der schwersten Störfälle in der Geschichte der Kernkraft.
Von Matthias Miersch und Michael Müller

Atomunfälle setzen Radioaktivität frei, die auch in die Nahrung gelangen kann. Für Verbraucher in Deutschland spielt aber etwas anderes eine Rolle als die Katastrophe von Fukushima.

Wildschwein: In Teilen Süddeutschlands sind manche Tiere noch erheblich radiaokativ belastet.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

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