Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Kino & Film >

450 Millionen Dollar verpasst: Connery und der Gandalf-Irrtum

450 Millionen Dollar verpasst: Sean Connery und der Gandalf-Irrtum

21.11.2012, 07:21 Uhr | mth, t-online.de

450 Millionen Dollar verpasst: Connery und der Gandalf-Irrtum. Trauriger Sean Connery: Als Gandalf hätte er sich dumm und dämlich verdient. (Quelle: imago)

Trauriger Sean Connery: Als Gandalf hätte er sich dumm und dämlich verdient. (Quelle: imago)

Beinahe wäre Sean Connery in die Rolle des Zauberers Gandalf geschlüpft. Da er aber nach eigenen Angaben Tolkiens "Der Herr der Ringe"-Trilogie nicht verstanden habe, lehnte er ab. Pech für ihn, denn die Produzenten waren so heiß auf eine Zusammenarbeit mit dem Ex-Bond, dass sie ihm eine Beteiligung von 15 Prozent an den Einnahmen der Filme zugesichert hätten - und das wären mittlerweile rund 450 Millionen Dollar.

Welche Hollywood-Stars außerdem haarscharf an äußerst lukrativen Stellenangeboten vorbeigeschrammt sind, das erfahren Sie in unserer Foto-Show.

Foto-Serie mit 0 Bildern

In den 1990er Jahren fand Filmemacher Peter Jackson für sein ambitioniertes "Der Herr der Ringe"-Projekt in New Line Cinema endlich einen potenten Geldgeber. Allerdings waren die Studio-Verantwortlichen etwas unsicher. Jackson war als Regisseur in den USA noch recht unbekannt. Und auch auf der bisherigen Besetzungsliste fehlten die großen, zugkräftigen Namen. Ein Star musste her.

Also umwarb man Sean Connery. Der charismatische Schotte wäre die Idealbesetzung für den Zauberer Gandalf gewesen. Als Connery zögerte, lehnte man sich bei New Line Cinema finanziell enorm weit aus dem Fenster. Zehn Millionen Dollar sollte er pro Film bekommen - plus der bereits erwähnten 15-prozentigen Beteiligung. Ein unglaubliches Angebot - vorausgesetzt, die Trilogie werde ein Erfolg.

Sean Connery: "Ich verstehe immer noch nichts"

Aber Connery traute dem Projekt nicht. Noch heute sagt er: "Ich habe es nie verstanden. Ich las das Buch. Ich las das Drehbuch. Ich sah den Film. Und ich verstehe immer noch nichts."

Eine Alternative musste her. Jackson setzte auf den renommierten aber in Hollywood noch nicht sonderlich bekannten britischen Theaterschauspieler Ian McKellen. Der machte seine Sache sehr gut, wurde zum Star, und die "Der Herr der Ringe"-Trilogie spielte weltweit fast drei Milliarden Dollar ein.

Erhalten Sie immer die wichtigsten Promi-News: Jetzt Fan von VIP-Spotlight werden und mitdiskutieren!

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Bauknecht Waschmaschinen: wenn du waschsam bleibst
gefunden auf otto.de
ANZEIGE
Jetzt 80,- € geschenkt beim Kauf einer Milch-Maschine
von NESPRESSO
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018