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"Fifty Shades of Grey": 10 Dinge, die Sie noch nicht wussten

Erster Sex nach 40 Minuten  

Was Sie noch nicht über "Fifty Shades of Grey" wussten

11.02.2015, 07:34 Uhr | CK, t-online.de

"Fifty Shades of Grey": 10 Dinge, die Sie noch nicht wussten. Dakota Johnson alias Anastasia Steel in "Fifty Shades of Grey". (Quelle: Screenshot Trailer/Universal Pictures, Focus Features)

Dakota Johnson alias Anastasia Steel in "Fifty Shades of Grey". (Quelle: Screenshot Trailer/Universal Pictures, Focus Features)

Seit Monaten warten Millionen Fans in aller Welt gespannt auf diesen Tag: Am 12. Februar startet endlich der heißersehnte Erotikfilm "Fifty Shades of Grey" im Kino. Doch wie sexy wird der SM-Streifen wirklich? Welche Szene aus der Buchvorlage von E. L. James gibt es nicht zu sehen? Und wie wirkt sich der "Fifty Shades of Grey"-Hype auf Baumärkte aus? Wir verraten Ihnen zehn Dinge, die es sich zu wissen lohnt.

1. Der Film enthält weniger Sex, als man denkt

Die Angaben über die genaue Dauer der Sexszenen im Film schwanken. US-Medien spekulierten zuletzt über 20 Minuten Sex bei einer Gesamtlänge des Films von 125 Minuten. Ein Journalist der britischen "Sun", der den Film vorab sehen durfte, berichtet sogar von nur elf Minuten Sex. Den Grund dafür erläuterte Autorin E. L. James im Interview mit "Variety": "'Fifty Shades of Grey' ist vor allem eine romantische Liebesgeschichte, und Sex ist nur ein Teil davon." Sie ist dennoch überzeugt: "Die Millionen Fans, die die Trilogie gelesen haben, werden denken, dass es genug Sex ist."

2. Der erste Sex erfolgt nach 40 Minuten

Genauer gesagt: nach 41 Minuten und 42 Sekunden, wie der Rezensent der "Sun" anhand einer Stoppuhr festgestellt haben will. Diese Zeitdauer erscheint durchaus plausibel, bedenkt man, dass es auch im Buch gut 100 Seiten dauert, bis es zur Sache geht.

3. Diese vieldiskutierte Sexszene kommt nicht vor

In einem Kapitel des Buches hat Anastasia "Ana" Steele gerade ihre Periode - aber Christian Grey will trotzdem Sex. Also zieht er an einem "blauen Bändchen", bevor es zur Sache geht. MTV nannte diese berüchtigte Tamponszene die "ekelhafteste Sexszene des Buches". In den Film schaffte es diese Stelle nicht: "Es wurde nicht einmal darüber diskutiert", sagte Regisseurin Sam Taylor-Johnson dem Magazin "Variety".

4. Das wird die intensivste Sexszene des Film

Laut Produzent Michael De Luca wird die letzte Sexszene des Buches die intensivste des Films. Darin bittet Ana (Dakota Johnson) Christian (Jamie Dornan), ihr zu zeigen, wie heftig es beim Sado-Maso tatsächlich zugehen kann. "So deutlich wie hier zeigt Christian sonst nie im ersten Buch sein ganzes dominantes Selbst", so De Luca gegenüber "Variety". "Jamies Darbietung in dieser Szene ist ein Wunder. Er wird von dem Moment völlig mitgerissen." Auch der "Sun"-Rezensent erwähnte begeistert den "vollwertigen SM-Sex" ab Filmminute 104.

5. Der "kleine Mr. Grey" ist nicht zu sehen

Im Buch äußerst sich Ana immer wieder ausführlich und detailliert über das beste Stück ihres Lovers. Auch unabhängig davon hätte man angesichts der zahlreichen Sexszenen erwarten können, dass Hauptdarsteller Jamie Dornan komplett nackt zu sehen ist. Doch der wollte seine Kronjuwelen ganz offenbar nicht zeigen: "Wir haben vertraglich festgelegt, dass die Zuschauer mein äh ... bestes Stück nicht zu sehen bekommen", sagte er der britischen Wochenzeitung "The Observer".

6. Dornan fand den Dreh abtörnend

Hauptdarsteller Dornan fühlte sich in seiner Rolle als dominanter SM-Fan Christian Grey ganz offenbar unwohl. "Es gab Zeiten, da hatte Dakota nicht gerade viel an, und ich musste Dinge mit ihr anstellen, die ich nie freiwillig mit einer Frau machen würde", sagte er dem britischen "Glamour"-Magazin. Gegenüber "Notebook" verriet der 32-Jährige: "Wenn ich mit Dakota etwas besonders Abscheuliches machen musste, entschuldigte ich mich vorher und sagte: 'Ich werde daraus vermutlich nicht viel Vergnügen ziehen. Ich möchte, dass du das weißt.'"

7. Baumarktkette bereitet sich auf Hype vor

In einer Szene des Films, die vorab veröffentlicht wurde, besucht Christian den Baumarkt, in dem Ana arbeitet, und kauft dort Seil, Kabelbinder und Klebeband. Die britische Baumarktkette B&Q fürchtet deshalb einen Run auf diese Produkte, sobald der Film im Kino läuft. Wie der "Telegraph" berichtet, wurden Mitarbeiter in einem Memo darüber informiert, entsprechenden Anfragen "auf höfliche, hilfsbereite und respektvolle Weise" zu begegnen. Zudem werden die Mitarbeiter dazu animiert, sich mit dem Inhalt von "Fifty Shades of Grey" vertraut zu machen. "Exemplare des Buches werden an jede Filiale ausgeliefert und können von den Mitarbeitern ausgeliehen werden", so das Memo.

8. Im Kino sind Peitschen verboten

Peitschen, Seile, Handschellen und Co. sind tabu: Die US-Kinokette AMC erlaubt "Shades of Grey"-Fans nicht, SM-Accessoires mit ins Kino zu bringen. Das berichtet die Webseite "Mashable.com", die einen Sprecher der Kinokette mit den Worten zitiert: "Während wir Gäste begrüßen, die ihre Begeisterung über einen Kinostart mit einer Verkleidung ausdrücken wollen, erlauben wir keine Waffen (echte oder Imitate) oder Accessoires/Kostüme, die dafür sorgen würden, dass andere Gäste sich unwohl fühlen, oder die das Kino-Erlebnis beeinträchtigen würden."

9. "Shades of Grey" ist "Twilight" mit mehr Sex

Ursprünglich veröffentlichte E. L. James ihre Sado-Maso-Geschichte auf einer Webseite als Fan-Fiction zu Stephenie Meyers biederer "Twilight"-Vampirsaga. Damals trug die Geschichte noch den Namen "The Master of the Universe", die Hauptdarsteller waren eigentlich Edward Cullen und Bella Swan. Doch für die Fanseite war die SM-Story zu sexlastig. Und so schrieb James die Story noch einmal um, gab den Charakteren neue Namen und veröffentlichte das Ganze erst auf einer eigenen Webseite und dann als Buch. Die Ähnlichkeiten zwischen den Geschichten sind dennoch deutlich zu erkennen: unerfahrene Jungfrau trifft reichen Mann mit gefährlichem Geheimnis. Selbst der Handlungsort ist der gleiche - nämlich der US-Staat Washington.

10. "Shades of Grey" wird fortgesetzt

Wirklich überraschend ist diese Tatsache nicht. Schließlich ist die Buchreihe eine Trilogie. Zudem würde es an ein Wunder grenzen, wenn der "Fifty Shades of Grey"-Film nicht ein voller Erfolg an den Kinokassen wird. Dennoch: Erst vor wenigen Tagen bestätigte Regisseurin Taylor-Johnson bei einem Vorab-Screening des Films für eine Handvoll glücklicher Fans in New York, dass auch die Nachfolge-Bände "Gefährliche Liebe" und "Befreite Lust" auf die Leinwand kommen sollen.

Kinostart "Fifty Shades of Grey": 12. Februar 2015

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