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Veränderte Hörgewohnheiten: Paul Kalkbrenner plant kein weiteres Album

Veränderte Hörgewohnheiten  

Paul Kalkbrenner plant kein weiteres Album

24.12.2019, 12:47 Uhr | dpa

Veränderte Hörgewohnheiten: Paul Kalkbrenner plant kein weiteres Album. Paul Kalkbrenner (l-r) mit Mutter Carla, Bruder Fritz und Vater Jörn.

Paul Kalkbrenner (l-r) mit Mutter Carla, Bruder Fritz und Vater Jörn. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Berliner Elektro-Musiker Paul Kalkbrenner (42, "Parts Of Life") plant keine weiteren Albumveröffentlichungen.

"Es ist einfacher, zwölf Songs über das Jahr zu verteilen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "So hat man einzelne Releases, um die Leute immer wieder an sich zu erinnern, auch über Social Media. Für mich als Albumkünstler ist das schon traurig, aber es ist nun mal so und lässt sich nicht ändern." Er wolle aber weiterhin Musik machen - gerade hat Kalkbrenner ein neues Musikstudio im Berliner Stadtteil Lichtenberg, dem Kiez seiner Kindheit, bezogen.

Dagegen plant sein Bruder demnächst ein neues Album: Fritz Kalkbrenner (38), ebenfalls Musiker, will im Frühjahr 2020 sein sechstes Studioalbum "True Colours" herausbringen und auf Live-Tournee gehen. Vorab veröffentlicht er Singles.

Die Kreativität liegt bei den Kalkbrenners in der Familie. Mutter Carla hat zwei Berlin-Krimis geschrieben, die in ihrem Verlag Martini & Loersch erschienen sind. Vater Jörn veröffentlichte zuletzt im selben Verlag zwei Gedichtbände.

Paul und Fritz Kalkbrenner wurden 2008 mit dem Soundtrack "Sky And Sand" zum Film "Berlin Calling" bekannt, in dem Paul den abgestürzten DJ Ickarus spielt. Seitdem treten die Brüder regelmäßig bei Konzerten und Festivals auf und veröffentlichen weltweit ihre Musik, die den Genres Elektro, House und Techno zuzuordnen ist. Beide wohnen in Berlin. Paul ist mit der DJane Simina Grigoriu verheiratet und hat eine Tochter.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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