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Kanye West: US-Rapper pinkelt auf seine Grammy-Trophäe – aus Protest

Protestaktion des Rappers  

Kanye West pinkelt auf seine Grammy-Trophäe

17.09.2020, 14:56 Uhr | spot on news

Sam Smith poses backstage with his awards for Record of the Year Best New Artist and Best Pop Vocal (Quelle: Imago / UPI Photo)
Grammy: Mega-Promi sorgt mit Protest-Aktion für Aufsehen

Der Rapper Kanye West hat bei Twitter ein Video gepostet, in dem er auf einen seiner Grammys pinkelt. Die Aktion soll ein Protest gegen die Musikindustrie sein. (Quelle: SpotOn)

"Ich werde nicht aufhören": Aus Protest postete Kanye West ein Video, in dem er auf einen seiner Grammy-Awards pinkelt. (Quelle: SpotOn)


US-Rapper Kanye West pinkelt auf einen seiner Grammys und teilt ein Video der Aktion auf Social Media. Damit bringt er seinen Protest gegen die Musikindustrie zum Ausdruck.

Der vielfach ausgezeichnete US-Rapper Kanye West hat am Mittwoch ein acht Sekunden langes Video auf seinem Twitter-Account hochgeladen. Darin zu sehen: Einer seiner 21 Grammys in einer Toilettenschüssel und ein Urinstrahl – mutmaßlich Wests –, der sich darüber ergießt. "Glaubt mir ... ich werde nicht aufhören", schreibt der 43-jährige Musiker dazu. 

Er sagt Plattenlabels den Kampf an

Zuvor hatte er großen Musiklabels in mehreren Tweets "den Kampf" angesagt. Sein erklärtes Ziel: Er möchte die Rechte an seiner eigenen Musik zurückbekommen.

Während der stundenlangen Aktion hatte West sich so in Rage getippt, dass er irgendwann sogar die Telefonnummer des Herausgebers der Zeitschrift "Forbes", Randall Lane, postete. Ganze 30 Minuten später wurde der Tweet mit den Kontaktdaten von Twitter gelöscht, wie "Daily Mail" meldet. West hatte in der Vergangenheit immer wieder versucht, sich als "Milliardär" betiteln zu lassen.

Wests gegenwärtiger Kampf mit seinen Labels begann am Montag, als er die Strukturen der Musikindustrie angriff und erklärte, dass Musiker eigentlich wenig bis gar keine Macht hätten, weil die Plattenfirmen ihre gesamten Arbeiten besitzen würden. Konkret nahm er seine Labels Universal und Sony ins Visier und schwor, keine neue Musik zu veröffentlichen, bis er von seinen Verträgen mit ihnen befreit sei.

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