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Helene Fischer reagiert auf Fake News der Klatschpresse

Von t-online, sow

Aktualisiert am 02.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Helene Fischer: Die SchlagersÀngerin muss immer wieder mit diskreditierender Berichterstattung kÀmpfen.
Helene Fischer: Die SchlagersÀngerin hat immer wieder mit diskreditierender Berichterstattung zu kÀmpfen. (Quelle: IMAGO / osnapix)
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Schlagerstar schlĂ€gt zurĂŒck: Helene Fischer hat sich in einem seltenen öffentlichen Statement zu absurden Geschichten ĂŒber ihr Privatleben geĂ€ußert. Ihre Reaktion hat einen besonderen Anlass.

"Skandal vor der Traum-Hochzeit", "Baby in Gefahr", "Ist jetzt alles aus?", "Drama um ihre Eltern": Es sind nur einige wenige von unzĂ€hligen Geschichten, die Helene Fischer in den vergangenen Monaten und Jahren fast tĂ€glich von sich in der sogenannten Yellow Press lesen musste. Zeitungen wie "Die Aktuelle", "Freizeitwoche", "Neue Woche" oder "Woche der Frau" veröffentlichen immer wieder reißerische bis hanebĂŒchene Storys ĂŒber das Leben der SchlagersĂ€ngerin.


Die schönsten BĂŒhnenoutfits der Schlagerkönigin

"Die Helene Fischer Show" 2011: Damals kleidete sich die SĂ€ngerin noch lieber verspielt statt sexy.
"Menschen" 2013: eine Mischung aus Astronaut und Weihnachtsmann.
+13

Die 37-JĂ€hrige und ihre AnwĂ€lte wehren sich dagegen, verschicken UnterlassungserklĂ€rungen und erzwingen mitunter, dass die KlatschblĂ€tter ganze Seiten im E-Paper schwĂ€rzen oder sogar in der nĂ€chsten Ausgabe Gegendarstellungen drucken mĂŒssen. Denn: Die so skandalös und aufsehenerregend inszenierten Schlagzeilen locken in den allermeisten FĂ€llen nur zu einem Inhalt, der völlig banal ist.

"Es wird Zeit, dass ich es hier teile"

Wie Helene Fischer dieses "Drama" um ihre Person wahrnimmt, konnte man bisher nur erahnen. Zuletzt ließ sie durchblicken, wie sehr sie die penetrante Art der Boulevardpresse stört. Einen Tag nachdem die "Bild" die Schwangerschaft der "Atemlos"-Interpretin öffentlich gemacht hatte, meldete sie sich bei Instagram zu Wort: Sie sei "wĂŒtend und traurig" darĂŒber, dass es die Medien immer wieder schafften, ĂŒber ihr Privatleben "zu spekulieren, zu berichten, zu urteilen, fiktive Geschichten zu erfinden und Unwahrheiten zu streuen".

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So perfide wird mit Fischers Privatleben umgegangen

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Nun unterstreicht sie diese Perspektive auf die Berichterstattung mit einem neuen Posting auf Instagram. Anlass ist eine ausfĂŒhrliche Geschichte auf dem Medienportal "Übermedien". Dort hatte der Medienjournalist Mats Schönauer am gestrigen Sonntag aufgeschrieben, wie perfide mit dem Privatleben von Helene Fischer verfahren wird.

Der Schlagerstar lobt diesen Artikel nun, teilt ihn auf Instagram mit ihren mehr als 870.000 Fans und schreibt: "Es wird Zeit, dass ich es hier teile. 'Übermedien' durchleuchten hier in diesem Bericht auf den Punkt, wie die Boulevardpresse arbeitet und setzt sich kritisch mit Medienjournalismus auseinander. Es lohnt sich zu lesen", erklĂ€rt sie.

Dazu zeigt die SĂ€ngerin, die am Samstag bei "Wetten, dass..?" im ZDF zu sehen sein wird, eine Collage von Dutzenden Klatschpresse-Titeln mit ihrem Gesicht auf dem Titelblatt. DarĂŒber hat sie einen riesigen "Fake"-Stempel montiert.

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Ihre Fans feiern sie fĂŒr diesen Schritt, schreiben von "schmutziger Hetzjagd", die aufhören mĂŒsse, loben ihr Posting als "starkes Statement" und "wichtig". Bleibt nur zu hoffen, dass ihre AnhĂ€nger nicht nur in der Kommentarspalte ihr Lob aussprechen, sondern auch am Kiosk beim nĂ€chsten Magazinkauf die richtige Entscheidung treffen.

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