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Kirche: "Schönster Mann Italiens" will jetzt Priester werden


"Schönster Mann Italiens" will jetzt Priester werden


05.12.2023Lesedauer: 1 Min.
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Neuer Weg eingeschlagen: Auf Instagram teilt Edoardo Santini seine neue Leidenschaft. (Quelle: t-online)

Messe statt Shooting, Gewand statt Muskelshirt – ein junger Italiener hat seine Modelkarriere an den Nagel gehängt. Nun will er der Kirche dienen.

Sommersprossen, braun gebrannt, verführerischer Blick; bisher hat Edoardo Santini vor allem mit seinem Äußeren Geld verdient. Damit ist nun aber Schluss. Denn der 21-Jährige hat seine Jobs in der Modebranche gegen den Dienst in der Kirche getauscht.

Der Karrierewandel des jungen Italieners wird auch auf seinem Instagram-Profil deutlich: Während seine ersten Beiträge noch hochprofessionelle Model-Fotos waren, häuften sich in den vergangenen Monaten Beiträge mit Glaubensinhalten und spirituellen Erfahrungen.

Zuletzt hat Santini ein Video geteilt, in dem er seinen neuen Lebensweg noch einmal genauer beschreibt und erklärt, wie es dazu kam.

Videotranskript lesenSymbolbild zum Ein- und Ausklappen

"Schönster Mann Italiens" – diesen Titel hat der 21-jährige Edoardo Santini 2019 bei einem Schönheitswettbewerb geholt.

Doch das Model-Dasein gibt der Italiener nun auf, um sich einen anderen Traum zu erfüllen:
Er will Priester werden.

Statt professioneller Modelfotos postet der junge Mann jetzt auch immer mehr Kirchen-Content auf seinem Instagram-Profil.

In einem Video teilte er mit, dass er sich auf dem Weg zum Priester befinde. Bei der Entscheidung hätten ihm andere junge Gläubige geholfen. Vergangenes Jahr habe er dann den ersten Schritt gewagt und sei bei zwei Priestern eingezogen.

Mittlerweile studiere er Theologie und diene bereits in zwei Pfarreien der Florentiner Diözese.

Alle seine Leidenschaften wie etwa das Tanzen will er aber nicht aufgeben, teilte er zudem mit. "Ich werde sie nur anders leben und Gott widmen."

Was den jungen Mann zu dieser großen Veränderung angetrieben hat, wie sein neues Leben nun aussieht und was er aber beibehalten will, sehen Sie im Video hier oder oben.

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