Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeAutoElektromobilität

Auto | E-Fahrzeug an Haushaltssteckdose laden: Geht das überhaupt?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFranzösische Filmikone ist totSymbolbild für einen TextNächster WM-Trainer tritt zurückSymbolbild für einen TextBelgien-Star schlägt aus Frust Scheibe einSymbolbild für einen TextBayern bekommt RaketenfabrikSymbolbild für einen TextWeltmeister legt Protest gegen Spiel einSymbolbild für einen TextSat.1 ändert für Mockridge das ProgrammSymbolbild für einen TextCeta-Abkommen: Darum geht esSymbolbild für einen TextNeue Berliner Park-Idee – ADAC sauerSymbolbild für einen TextZwillinge seit sechs Tagen verschwundenSymbolbild für einen TextDiesen WhatsApp-Trick sollten Sie kennenSymbolbild für einen TextMutter fährt verletzten Sohn 200 KilometerSymbolbild für einen Watson TeaserWM: Spott für Gast beim DFB-SpielSymbolbild für einen TextBeherrschen Sie das Spiel der Könige?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

E-Auto an Haushaltssteckdose laden: Geht das?

Von dpa, mab

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Kleine Ladestationen fürs E-Auto: Sie lassen sich unauffällig im Carport oder in der Garage anbringen.
Kleine Ladestationen fürs E-Auto: Sie lassen sich unauffällig im Carport oder in der Garage anbringen. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wichtig schon vor dem Kauf eines Elektroautos: die passende Lademöglichkeit. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Wallboxen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Welche Vorteile bietet eine Wallbox?
  • Ist das Laden per Haushaltssteckdose gefährlich?
  • Welche Leistung sollte eine Wallbox besitzen?
  • Passt jede Wallbox zu jedem E-Auto?
  • Was kostet eine Wallbox?
  • Wo kann man eine Wallbox installieren?

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei und tanken Strom aus der Steckdose. Allerdings: Das E-Auto sollte nur im Notfall kurz an einer normalen Haushaltssteckdose laden. Die o genannte Schuko-Steckdose (steht für Schutzkontakt) ist nur für den Hausgebrauch und begrenzte Zeiträume ausgelegt. Vom mehrstündigen Laden von E-Autos kann erhöhte Brandgefahr ausgehen. Hier sind also andere Lösungen gefragt. Sie sind nicht nur sicherer, sondern auch bedeutend schneller.

Welche Vorteile bietet eine Wallbox?

Wallboxen beschleunigen den Ladevorgang enorm. Zum Vergleich: Per Schuko-Stecker kann das Laden eines 40-kWh-Akkus ganze 17 Stunden dauern – mit einer schnelleren Wallbox ist das Aufladen nach zwei bis vier Stunden erledigt.

Ein weiteres Plus: Wallboxen sind für hohen Dauerstrom ausgelegt – im Gegensatz zur Haushaltssteckdose. Moderne Anlagen kommunizierten nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem Netzbetreiber. So sollen sich Ladelastspitzen vermeiden lassen, wenn eine Überlastung des Stromnetzes droht. Außerdem ist das Laden mit ihnen sicherer.

Ist das Laden per Haushaltssteckdose gefährlich?

Die lange Ladezeit belastet das häusliche Stromnetz dauerhaft. Denn dabei fließt über eine lange Zeit ein hoher Strom über eine elektrische Anlage, die dafür nicht ausgelegt ist. Dadurch kann es zum Kurzschluss oder gar zu einem Brand kommen.

Welche Leistung sollte eine Wallbox besitzen?

Experten raten zu einer 11-kW-Anlage. Sie kann die Batterie mit drei Phasen laden und benötigt dafür nur wenige Stunden. 3 kW genügen in der Regel, um den Akku über Nacht aufzuladen.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

22-kW-Boxen sind natürlich nochmals schneller, aber auch teurer und lassen aufgrund der höheren Ladegeschwindigkeit die Batterie schneller verschleißen.

Passt jede Wallbox zu jedem E-Auto?

Im Grunde, ja. Man sollte aber darauf achten, welcher On-Board-Lader im Auto vorhanden ist. In manchen Autos lädt die Batterie nur über eine Phase. Das verlängert den Ladevorgang. Modernere E-Autos integrieren daher zwei- oder dreiphasige On-Board-Lader. Unproblematisch sind mittlerweile die Steckertypen: In Europa werden Wallboxen standardmäßig mit einem Typ-2-Stecker bestückt.

Was kostet eine Wallbox?

Rund 400 Euro müssen für einfache Geräte investiert werden, man kann aber auch bis etwa 2.500 Euro ausgeben. Hinzu kommen die Kosten für die Installation durch einen Elektrofachbetrieb: Wer die Ladestation lediglich an einen vorhandenen Drehstromanschluss anschließen lässt, muss ein paar hundert Euro hinzurechnen. Muss ein Hausanschlusses neu verlegt werden, können mehrere tausend Euro für die Installation zusammen kommen. Allerdings kann man sich Ladepunkte mit je 900 Euro staatlich fördern lassen.

Wo kann man eine Wallbox installieren?

Am besten in der Garage oder dem Carport. Wird sie außen angebracht, sollte die Wallbox wind- und wettergeschützt und keiner direkten Sonneinstrahlung ausgesetzt sein. Denn auch darunter kann unter Umständen bei großer Hitze die Ladeleistung leiden.

Ebenfalls wichtig: Mit dem Ladekabel der Box sollte man die Ladebuchse am Auto bequem erreichen können.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • adac.de: "Elektroauto laden: Wichtige Fragen und Antworten"
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Experte warnt: Zahl der E-Auto-Verkäufe halbiert sich
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
Elektroauto

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website