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Stiftung Warentest: Diese Carsharing-Anbieter schneiden gut ab

Stiftung Warentest  

Carsharing: Diese Anbieter sind zu empfehlen

28.05.2020, 12:13 Uhr | dpa-tmn

Stiftung Warentest: Diese Carsharing-Anbieter schneiden gut ab. Carsharing: Inzwischen sind insgesamt 840 Orte durch Carsharing erschlossen. (Quelle: dpa/tmn/Christin Klose)

Carsharing: Inzwischen sind insgesamt 840 Orte durch Carsharing erschlossen. (Quelle: Christin Klose/dpa/tmn)

In Städten sind Mietautos nicht mehr wegzudenken. Doch welche Anbieter sind dabei besonders praktisch und kosteneffizient? Stiftung Warentest hat sowohl Anbieter mit eigener Flotte als auch privat vermittelte Autos getestet.

Autos teilen liegt im Trend. Inzwischen sind insgesamt 840 Orte durch Carsharing erschlossen, also längst nicht mehr nur die Großstädte. Stiftung Warentest (Zeitschrift "Test", Ausgabe 5/ 2020) hat nun acht Anbieter genauer unter die Lupe genommen.

Auf den Prüfstand kamen dabei Anbieter, deren Autos frei im Geschäftsgebiet zu Verfügung stehen, genau wie solche, die ihre Flotte nur an Stationen herausgeben und entgegennehmen, sowie zwei Vermittlungsplattformen für Privatfahrzeuge.

Diese Anbieter erhielten ein gutes Ergebnis

Das Ergebnis: Fünf von sechs Anbietern mit eigener Flotte schnitten "gut" ab: Flinkster, Sixt Share, Share Now, Stadtmobil und Cambio Carsharing. Spontan und ohne feste Station sahen die Tester Sixt Share mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem ersten Platz.

Stationsgebundene Anbieter seien preiswert, erlauben dafür aber wenig Flexibilität, so das Fazit. Alle drei getesteten stationären Anbieter überzeugten. Allein ein Anbieter berechnete die Kosten nicht nach der Zeit, sondern nach gefahrener Strecke. Er erhielt ein "befriedigend" – das Modell ist lohnt sich nach Angaben der Tester nur, wenn viel Verkehr ist.

Schlechtere Noten für Vermittler von Privatautos

Die beiden Vermittler für Privatautos erhielten einmal die Note "Befriedigend" und einmal ein "Mangelhaft". Problem hier: nicht alle Autos lassen sich per App freischalten, häufig mussten komplizierte Schlüsselübergaben organisiert werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

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