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Raritäten: Rolls-Royce will häufiger Einzelstücke bauen

Anlehnung an den Segelsport  

Rolls-Royce baut wieder vermehrt Einzelstücke

28.05.2021, 08:16 Uhr | dpa-tmn

Raritäten: Rolls-Royce will häufiger Einzelstücke bauen. Rarität: Den im Kundenauftrag gebauten Boattail gibt es nur dreimal.  (Quelle: dpa/tmn/Benedict Campell/Rolls-Royce)

Rarität: Den im Kundenauftrag gebauten Boat Tail gibt es nur dreimal. (Quelle: Benedict Campell/Rolls-Royce/dpa/tmn)

Wem ein Rolls-Royce noch zu gewöhnlich ist, dem baut die britische BMW-Tochter auf Wunsch auch ein Einzelstück und kehrt damit zum traditionellen, sogenannten Coachbuilding zurück.

Rolls-Royce will künftig noch stärker auf Kundenwünsche eingehen und wie früher mehr individuelle Autos bauen. Als Beleg für diese Coachbuilding-Ambitionen hat das Unternehmen den Boat Tail präsentiert. Der radikale Umbau des Modells Dawn ist in vierjähriger Arbeit nach den Vorstellungen dreier Kundinnen und Kunden entwickelt und umgesetzt worden, wie Rolls-Royce mitteilt.

Anlehnung an den Segelsport

Einen Preis für das Trio mit identischer Karosserie und stark individualisierter Ausstattung nannte das Unternehmen zwar nicht. Doch da der Dawn bereits über 330.000 Euro kostet und angesichts der langjährigen Entwicklungszeit, dürfte der Boat Tail weit in den siebenstelligen Bereich vordringen.

Dafür gibt es einen offenen Viersitzer von knapp 5,90 Metern Länge, der stark vom Jachtbau inspiriert ist. Die Frontscheibe ist deshalb weiter herumgezogen, das Heck verjüngt sich wie das Achterdeck eines Bootes und das Stoffverdeck erinnert eher an ein Segel als an ein Dach.

Dazu gibt es im Heck zwei spezielle Klappen. Wo sich unter ihnen auf einem Boot der Motor verbirgt, hat Rolls-Royce eine mobile Cocktaillounge eingebaut, zu der neben Geschirr, Klapptischen und einem hydraulisch ausfahrbaren Sonnenschirm auch ein Weinkühler gehört.

Angetrieben wird der Boat Tail wie alle Rolls-Royce-Modelle von einem V12-Motor, zu dessen spezifischer Leistung die Briten aber keine Angaben machen, genauso wenig wie zu Tempo und Verbrauch.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

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