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Wegen rassistischem GIF: Instagram und Snapchat sperren Funktion


Wegen rassistischem Gif
Instagram und Snapchat sperren Gifs aus

Von t-online, hd

Aktualisiert am 12.03.2018Lesedauer: 1 Min.
Die App von Snapchat: Gifs müssen vorerst draußen bleibenVergrößern des BildesDie App von Snapchat: Gifs müssen vorerst draußen bleiben (Quelle: Thomas Trutschel/photothek.net/imago-images-bilder)
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Die beliebten sozialen Netzwerke Instagram und Snapchat haben die Möglichkeit deaktiviert, Gifs einzubinden. Hintergrund ist ein rassistisches Gif, das als "Todeszähler" bekannt wurde.

Die Möglichkeit, Gifs an Snaps und Stories anzufügen, ist erst einige Wochen alt. Es sollten eigentlich nur familienfreundliche Gifs auf den Plattformen zu sehen sein, die auch von vielen Jugendlichen genutzt werden.

Doch nach Veröffentlichungen eines rassistischen "Nigger crime death counters" deaktivierten beide Plattformen diese Möglichkeit schnell wieder. Das rassistische Gif soll sich bei dem Anbieter "Giphy" befunden haben und wurde von einem Nutzer auf Snapchat entdeckt. Giphy bietet Nutzern die Möglichkeit, eigene Gifs hochzuladen und auf der Plattform zu veröffentlichen. Dabei hat offenbar eine Filterfunktion versagt.

Das beanstandete Gif soll eine Art "Todeszähler" für schwarze Menschen sein. Das Team von Giphy soll das Gif nun aus allen Datenbanken entfernen, danach soll die Möglichkeit, Gifs auf Snapchat und Instagram zu posten, wieder freigeschaltet werden. Giphy hat sich für den Vorfall entschuldigt.

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