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Anker stellt Ladetechnologie der Zukunft vor

Von t-online, arg

Aktualisiert am 25.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Das neue GaNPrime-Ladegerät von Anker.
Das neue GaNPrime-Ladegerät von Anker. (Quelle: Anker)
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Anker hat seine neueste Generation an Ladegeräten vorgestellt. Diese verwenden Komponenten, die sonst in modernen Radarsystemen und Satelliten zum Einsatz kommen.

Der chinesische Hardwarehersteller Anker hat seine neueste Generation an Ladetechnologie vorgestellt: "GaNPrime". Diese setzt erstmals auf eine Galliumnitrid basierende Technologie und verspricht dadurch mehr Leistung bei geringerem Verbrauch und kleinerer Baugröße.

"Durch die Partnerschaft mit den globalen Marktführern der GaN-Technologie, haben wir Zugang zu den fortschrittlichsten GaN-Komponenten, die GaNPrime möglich machen", sagt Steven Yang, CEO von Anker Innovations. "Alles zusammen ermöglicht ein schnelleres, sicheres Aufladen und reduziert zugleich die Energieverschwendung, was Ankers Vorhaben für eine nachhaltigere Zukunft unterstreicht."

Deutlich kleiner als andere Netzteile

Galliumnitrid, kurz GaN genannt, ist ein Material, das vor allem in modernen Radarsystemen und Satelliten zum Einsatz kommt, schreibt Anker in seiner Pressemitteilung. Dieses sei im Vergleich zu den typischen Silizium-Lösungen, die sonst für Ladetechnologien verwendet werden, platzsparender, da weniger Raum zum Leiten von Spannungen benötigt wird. Laut offizieller Angabe ist das GaNPrime-Ladegerät so bis zu 53 Prozent kleiner als vergleichbare Laptop-Netzteile.

Zudem setzt Anker auf die "PowerIQ-4.0-Technologie", die automatisch die benötigte Energie des jeweiligen Geräts erkennt und die Ladeleistung entsprechend anpasst. Durch eine eingebaute Schutzfunktion, die die Temperaturentwicklung des Ladegeräts überprüft, werden zudem Überhitzung und die Überladung angeschlossener Geräte und des Stromnetzwerks verhindert.

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Preis und Verfügbarkeit

In Deutschland bringt Anker zum Verkaufsstart zwei Versionen seines neuen Netzteils auf den Markt: Zum einen das "Anker 735" mit zwei USB-C und einem USB-A-Anschluss, das eine Gesamtleistung von 65 Watt bietet und in den Farben Schwarz, Weiß und Roségold für 59,99 Euro erhältlich sein wird.

Das "Anker 735 Charger" (GaNPrime 65W).
Das "Anker 735 Charger" (GaNPrime 65W). (Quelle: Anker)

Zum anderen das "Anker 737", das insgesamt 120 Watt Gesamtleistung mitbringt und so vor allem auf die Nutzung mit energieintensiven Geräten wie Laptops ausgelegt ist. Das "Anker 737" bietet ebenfalls zwei USB-C- und einen USB-A-Anschluss, ist in den Farben Schwarz, Weiß und Roségold erhältlich und soll 94,99 Euro kosten.

Der "Anker 737 Charger" (GaNPrime 120W).
Der "Anker 737 Charger" (GaNPrime 120W). (Quelle: Anker)

Darüber hinaus bringt das Unternehmen mit der "Anker 737 Powerbank" eine mobile Ladelösung auf den Markt, die eine Speicherkapazität von 24.000 Milliamperestunden bietet und so unterwegs Geräte mit bis zu 140 Watte schnellladen kann. Ausgestattet ist die Powerbank auch mit einem smarten LED-Display, das den Energiebedarf des angeschlossenen Gerätes erkennt und diesen so dynamisch anpasst. Kostenpunkt: 149,99 Euro.

Die "Anker 737 Powerbank".
Die "Anker 737 Powerbank". (Quelle: Anker)

Einen Nachteil bringt die neue Powerbank aber mit sich: Um auf die maximale Ladeleistung zu kommen, wird ein geeignetes USB-Kabel benötigt. Dieses muss gesondert erworben werden und kostet in Form des "Anker 765 USB-C-Kabel" happige 29,99 Euro.

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