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Diese Tipps helfen: Aufdringlichen Werbeseiten auf dem Smartphone entkommen

Back-Button-Hijack  

Wie Sie nervigen Websites auf dem Handy entkommen

12.11.2020, 04:28 Uhr | dpa

Diese Tipps helfen: Aufdringlichen Werbeseiten auf dem Smartphone entkommen. Ein Mann mit Smartphone: Manche Werbeanzeigen sind so konzipiert, dass der Zurück-Button nicht mehr funktioniert.  (Quelle: dpa/tmn/Zacharie Scheurer)

Ein Mann mit Smartphone: Manche Werbeanzeigen sind so konzipiert, dass der Zurück-Button nicht mehr funktioniert. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa/tmn)

Werbeseiten, die ungefragt aufploppen, sind schon nervig genug. Wenn sie sich dann nicht einmal wegklicken lassen, ist der Bogen schnell überspannt. Wir zeigen, wie Sie dem Ganzen entkommen können.

Aufdringliche Werbung auf einer Webseite kann auch auf Smartphones dazu führen, dass man mit dem Zurück-Button nicht mehr auf die ursprüngliche Seite zurückgelangt. Dieses unseriöse Gebaren wird auch Back-Button-Hijack genannt.

Ein mögliches Gegenmittel auf dem iPhone ist es, auf einen Link aus einer E-Mail oder aus iMessage zu tippen, damit Safari eine neue Seite öffnet. Danach wischt man die nervige Werbeseite einfach weg. Zudem kann man probieren, den Browser-Cache zu löschen. Das geht unter "Einstellungen/Safari/Datenschutz & Sicherheit" mit einem Tipp auf "Verlauf und Websitedaten löschen".

Hilft alles nichts, erzwingt man das Schließen von Safari, indem man vom unteren Displayrand nach oben streicht und in der Displaymitte eine Pause einlegt. Dann nach rechts oder links streifen um, Safari zu finden und die App-Vorschau dann zum Schließen nach oben wegstreichen.

Je nach Browser funktioniert die Abhilfe bei einem Back-Button-Hijack unter Android ganz ähnlich. Besonders einfach gelingt die "Flucht" vor Hijackern etwa auch mit dem Chrome-Browser. Hier fördert ein langer Druck auf den Back-Button eine Liste kürzlich besuchter Seiten zutage. Man muss dann nur diejenige auswählen, zu der man zurückkehren möchte – und Chrome setzt dies um.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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