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Windows-Problem besteht nach Update noch immer

08.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Rechner mit Windows Windows (Symbolbild): Die Schwachstelle PrintNightmare macht Windows-System aktuell zu schaffen.
Ein Rechner mit Windows Windows (Symbolbild): Die Schwachstelle PrintNightmare macht Windows-System aktuell zu schaffen. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn)
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Die L├╝cke PrintNightmare bedrohte tagelang so gut wie alle Windows-Systeme. Dann ver├Âffentlichte Microsoft ein Update, die das Problem behoben sollte. Doch laut Sicherheitsforscher klappt das nur bedingt.

Das am Dienstag ver├Âffentlichte Update f├╝r die sogenannte PrinterNightmare-Schwachstelle bei Windows-System l├Âst das Problem nur bedingt. Das haben verschiedene Sicherheitsforscher herausgefunden. Das berichten auch Fachmedien wie "Bleeping Computer" oder "heise Security".

Bei der L├╝cke bei einem Drucker-Dienst. k├Ânnen Angreifer einen einen beliebiegen Code mit Systemrechten ausf├╝hren. Unter anderem sind auch Netzwerke durch die Schwachstelle gef├Ąhrt. Microsoftstuf die L├╝cke als kritisch ein, die meisten Windows-Versionen sind betroffen. Microsoft hatte darum am Dienstag einen au├čerplanm├Ąssiges Update ver├Âffentlicht, dass die Probleme beheben sollte. Mehr dazu lesen Sie hier.

Nicht alle L├╝cken gestopft

Laut verschiedenen Sicherheitsforschern k├Ânnen Angreifer die Schwachstelle aber immer noch ausnutzen, wenn in den Point-and-Print-Richtlinien die Funktion "NoWarningNoElevationOnInstall" aktiv ist.

https://twitter.com/wdormann/status/1412424717974360068

Laut "heise online" ist die Richtlinien standardm├Ąssig deaktviert. Es sei aber davon auszugehen, dass die Richtlinien bei Unternehmen aktiviert sein k├Ânnte, um das Drucken zu erleichtern.

Experten raten Administratoren, den Print-Spooler deaktivieren. Wie das geht, erkl├Ąrt Microsoft hier auf seiner Website. Auf Anfrage des Fachportals "Bleeping Computer" antwortete Microsot, dass sie den aktuellen Vorfall untersuchen. Auf Anfrage des Fachportals "Heise Security" sagte der Konzern: "Momentan k├Ânnen wir das nicht kommentieren."

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