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Google Maps testet neue Augmented-Reality-Funktion

Von t-online, str

Aktualisiert am 11.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Google Maps: Google will die Fußgänger-Navigation seiner App verbessern.
Google Maps: Google will die Fußgänger-Navigation seiner App verbessern. (Quelle: FilippoBacci/getty-images-bilder)
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Google testet derzeit neue

Google will seine Navigations-App Google Maps mit neuen Augmented-Reality-Elementen anreichern. Die "erweiterte Realität" soll es Nutzern erleichtern, sich zu orientieren und den richtigen Weg zu finden. Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2018 hatte das Unternehmen seine Ideen vorgestellt. Inzwischen laufen erste Tests. Unter anderem durfte das Wall Street Journal einen Blick auf die neuen Funktionen werfen.


Neun simple WhatsApp-Tricks, die Sie kennen sollten

WhatsApp bietet viele Funktionen, um Nutzern die Kommunikation zu erleichtern. Wir zeigen Ihnen neun praktische Tipps für den Messenger.
Tipp 1: Wer einen Kontakt beziehungsweise einen Chatverlauf immer oben in seiner WhatsApp-Liste sehen möchte, kann ihn fixieren. Dafür drücken Sie mit Ihrem Finger auf den Kontakt, bis er markiert ist. Oben erscheint ein Menü. Wählen Sie hier das Stecknadelsymbol. Jetzt erscheint der Chat immer an oberster Stelle.
+18

Dem Bericht zufolge nutzt Google Maps die Smartphone-Kamera, um die GPS-Daten mit Informationen von Google Streetview anzureichern. So kann die App die Blick- und Gehrichtung des Nutzers eindeutiger bestimmen und ihm den richtigen Weg weisen. Der Nutzer muss dazu nur die Kamera in seine Blickrichtung halten. Google Maps blendet die Navigationshinweise als AR-Element in das Sucherbild ein. Damit der Nutzer nicht zu sehr abgelenkt wird und beim Gehen ständig auf sein Smartphone schaut, soll er kurz darauf wieder zur Kartenansicht wechseln.

Die neue Funktion ist also hauptsächlich dafür gedacht, dass Fußgänger einen kurzen Check durchführen können, ob sie in die richtige Richtung laufen. Bisher konnte man das nur anhand des GPS-Signals bestimmen, das aber häufig die Blickrichtung nicht richtig erfasst. Dadurch merkt der Nutzer oft erst viel später, dass er in die falsche Richtung gelaufen ist.

Wann die AR-Funktion für alle Nutzer eingeführt wird, ist unklar.

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