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Neun-Dollar-Computer rÀumt auf Kickstarter ab

t-online, yba

Aktualisiert am 11.05.2015Lesedauer: 2 Min.
Klein wie eine Kreditkarte, dennoch ein vollwertiger Computer: der "C.h.i.p".
Klein wie eine Kreditkarte, dennoch ein vollwertiger Computer: der "C.h.i.p". (Quelle: NextThing/Kickstarter)
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"Der weltweit erste Computer fĂŒr neun Dollar" – so bewerben die Hardware-Bastler des amerikanischen Startup "Next Thing" ihre Entwicklung auf der Crowdfunding-Plattform "Kickstarter". Zu diesem Preis bekommt jeder, der das Projekt unterstĂŒtzt, den "C.h.i.p" – einen vollwertigen Computer mit WLAN und Bluetooth. Innerhalb weniger Tage erhielten die Macher das Zwölffache der gewĂŒnschten Summe.

Bereits der knapp 40 Euro teure Rohcomputer Raspberri Pi begeisterte zigtausende Bastler. Sie finden Spaß daran, aus wenig Hardware einen Zweitcomputer, Medienserver, Roboter oder eine der vielen anderen Dinge zu machen, die mit dem Kleinst-Computer möglich sind. Ein Ă€hnlich erfolgreiches Projekt scheint den Entwicklern von Next Thing bevorzustehen. Bereits 26 Tage vor dem Ende ihrer Kickstarter-Kampagne erhielten sie ĂŒber 630.000 Dollar von mehr als 12.000 UnterstĂŒtzern.


Windows 10 im Überblick

Windows 10 erschien am 29. Juli 2015. So wie hier sieht der Standard-Desktop bei jedem Computer mit installiertem Windows 10 aus.
Windows 10 hat wieder ein StartmenĂŒ. Das neueste Microsoft-Betriebssystem erkennt automatisch, ob es auf einem Desktop-PC oder einem Tablet installiert ist und startet entsprechend die OberflĂ€che als Desktop oder in Kachel-Optik.
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Kleiner als eine Kreditkarte

Der C.h.i.p ist ebenso wie der Raspberry Pi (Raspi) mit dem Betriebssystem Linux ausgestattet. Im Gegensatz zu dem Raspi ist der Chip von dem C.h.i.p aber mit WLAN (a/b/g/n) und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Das spart AnschlĂŒsse. Ein Composite-Anschluss fĂŒr Monitore ist auf der nur 40 × 60 Millimeter großen Platine auch vorhanden. So lĂ€sst sich der C.h.i.p ohne viel Bastelei als internetfĂ€higer Computer nutzen. Per Adapter lassen sich Monitore auch per VGA und HDMI anschließen. Maus und Tastatur werden kabellos per Bluetooth verbunden.

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Der ARM-Prozessor des C.h.i.p taktet mit einem Gigahertz etwas schneller als der Raspberri Pi 2 (900 MHz). Auf dem internen Flash-Speicher haben vier Gigabyte Platz. Der Arbeitsspeicher ist allerdings nur halb so groß wie beim Raspi 2 – 512 MB statt 1 GB. Zudem verfĂŒgt die Konkurrenz von "Next Thing" ĂŒber weniger AnschlĂŒsse: So verfĂŒgt der C.h.i.p etwa ĂŒber nur einen anstelle von vier USB-AnschlĂŒssen; ein Ethernet-Port und ein Steckplatz fĂŒr MicroSD-Karten fehlen komplett.

"PocketC.h.i.p" fĂŒr 49 Dollar

DafĂŒr dĂŒrfte der Neun-Dollar-Computer allen entgegenkommen, die gerne etwas weniger basteln als die Raspi-JĂŒnger. Auf dem C.h.i.p ist bereit ein Debian-Linux mit leicht verstĂ€ndlicher BenutzeroberflĂ€che sowie zahlreichen Anwendungen wie etwa LibreOffice oder der Bildverarbeitung Gimp vorinstalliert.

Zudem wollen die Macher zum Markstart auch ein AufsteckgehĂ€use (PocketC.h.i.p) fĂŒr 49 Dollar anbieten, das den Mini-Computer in einen etwas grĂ¶ĂŸeren Taschencomputer mit Tastatur und Bildschirm verwandelt. Die Kickstarter-Kampagne endet am 6. Juni. Next Thing plant die ersten C.h.i.p. im Dezember dieses Jahres an seine UnterstĂŒtzer auszuliefern. Im Mai 2016 soll der Mini-PC dann fĂŒr alle erhĂ€ltlich sein.

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