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Diese AusrĂŒstung brauchen Sie fĂŒr ein Wildnis-Wochenende mit den Jungs

t-online, Sabine Kelle

Aktualisiert am 22.05.2018Lesedauer: 4 Min.
Damit der Wildnis-Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, darf moderne Technik nicht fehlen.
Damit der Wildnis-Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, darf moderne Technik nicht fehlen. (Quelle: Stanley)
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Klettern im Elbsandsteingebirge, Kanufahren an der Lahn oder Hochseeangeln an der Nordsee – der Sommer wartet. Mit welcher AusrĂŒstung gelingt der Trip in die Natur so richtig?

Egal ob Urlaub oder einfach nur ein Wochenende – einen echten Outdoor–Fan kann keine Jahreszeit und kein Wetter vom Trip zu Mutter Natur abhalten. Damit der Wildnisurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, darf moderne Technik aber nicht fehlen.

Ohne Kaffee geht auch in der Wildnis nichts

Der morgendliche Espresso ist fĂŒr einige ein absolutes Muss, sonst werden die Lebensgeister nicht wach. Mit Produkten wie dem Stanley Mountain Vacuum Coffee System (0,5 Liter um 63 Euro oder als 1 Liter Version um 68 Euro) ist das gar kein Problem. Das System aus isolierter Pressstempelkanne und Bechern kann auf jedem Campingkocher verwendet werden. Dank Thermoskanne genießt man seinen Kaffee auch nach einem langen Aufstieg heiß auf dem Gipfel. Mit einem Gewicht zwischen 900 und 1.200 Gramm jedoch nicht ganz so ein Leichtgewicht.

Bestes Wasser dank Entkeimer

Nicht jeder wacht morgens neben einem klaren Gebirgsbach auf. Damit das Wasser fĂŒr den Kaffee trotzdem beste QualitĂ€t vorweisen kann, gibt es Wasserentkeimer, die Krankheitserreger abtöten. Der Wasserfilter Vario von Katadyn (um 105 Euro) stoppt mittels AktivkohlefĂŒllung nicht nur Einzeller oder Bakterien, sondern auch viele Chemikalien. Der selbstreinigende MSR Guardian (um 349 Euro) entfernt sogar Viren.

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Unterwegs neigt sich der Wasservorrat dem Ende, doch Sie haben unbĂ€ndigen Durst. Dann ist der Lifestraw von Vestergaard Ihr Retter: Entwickelt fĂŒr Dritte–Welt–LĂ€nder mit extremer Wasserverschmutzung, kommt er auch Outdoor-Fans zugute. In dem Strohhalm filtern mikroskopisch kleine Poren das angesaugte Wasser. So können Sie selbst aus dem trĂŒbsten TĂŒmpel reines Trinkwasser genießen und das fĂŒr nur 27 Euro. Wer etwas lĂ€nger unterwegs ist, fĂŒr den hat der Hersteller ein spezielles Wasserbeutel-System entwickelt (12 Liter fĂŒr 129 Euro), das man an einen Ast gehĂ€ngt filtern und befĂŒllen kann.

Camping-AusrĂŒstung: Kombi-Leichtgewichte zum Aufblasen

Nach der anstrengenden Wanderung will man die mĂŒden FĂŒĂŸe hochlegen und das möglichst bequem. Schleppte man deswegen frĂŒher noch Isomatte und Luftmatratze mit auf den Gipfel, so ersetzen diese nun echte Kombi-Leichtgewichte zum Aufblasen. Bei Herstellern wie Sea to Summit und Therm-A-Rest finden sich ultraleichte Modelle, die sich auf komfortable vier bis sieben Zentimeter auflasen lassen (ab 119 Euro aufwĂ€rts). Spezielle Isolierungen bieten dabei wohligen Komfort selbst bei Minusgraden.

SchlafsÀcke vorher unbedingt ausprobieren

Nun, in lauen SommernĂ€chten braucht man beinahe keinen Schlafsack. Wer sich trotzdem einkuscheln möchte, der wĂ€hlt einen leichten Sommerschlafsack. Hier scheint sich die Welt in Kunstfaser- und Daunenverfechter zu teilen. Wer Gewicht sparen möchte, entscheidet sich fĂŒr ein Daunenmodell. Diese sind im Schnitt 40 Prozent leichter, mĂŒssen dafĂŒr aber tĂ€glich eine knappe Stunde gelĂŒftet werden. Gerade bei feuchtem Wetter ist ein Kunstfaser-Modell vorzuziehen. Im Inneren des Hakkoda von Lestra (um 280 Euro) befindet sich zudem biokeramisches Material, dass KörperwĂ€rme reflektiert. So seltsam es klingen mag, aber probieren Sie den Schlafsack vorher unbedingt an: Er sollte weder zu weit noch zu eng sein und zu Ihrer KörperlĂ€nge passen. Manche Modelle sind recht schmal geschnitten, das engt ein und mindert den WohlfĂŒhlfaktor.

Zelte fĂŒr den Sturm

Eventuell betten Sie sich unter einen sternenklarer Himmel zur Ruhe. Falls stattdessen Sturm und Wolken Sie beinahe nach Hause treiben wollen, trotzen echte Outdoor-Fans dem ungemĂŒtlichen Wetter mit sturmerprobten Zelten. Das Hardshell Zelt von SLingfin (um 1500 Euro) lĂ€sst sich dank cleverer Aufbaustrategie und widerstandsfĂ€higem Carbon-GestĂ€nge auch bei starkem Wind problemlos aufstellen.

All–in–One

Wer nicht lauter Einzelteile den Berg herauftragen möchte, fĂŒr den hat Polarmond das All–in–one Zelt entwickelt: Das clevere Schlafsystem vereint Zelt, Schlafsack und Isomatte in einem modularen und leichten Produkt. Zudem ist dieses einzigartige Schlafsystem selbst aufwĂ€rmend und mit einem integrierten Entfeuchtungsmanagement versehen. Das ultraleichte Paket soll sogar bis –30 Grad funktionieren (Preis variiert je nach GrĂ¶ĂŸe).

Kocher lÀdt nebenher das Smartphone

So eine Bergtour macht hungrig. Damit Sie sich nicht mit einem MĂŒsli-Riegel begnĂŒgen mĂŒssen oder die Dosensuppe kalt löffeln, gehört ein Campingkocher zum Standard-Equipment. Mit dem BioLite Campingkocher (um 150 Euro) können Sie nebenher sogar das Smartphone laden. Denn der kleine Kocher funktioniert nicht nur mit allem, was brennbar ist. Die entstehende WĂ€rme wird per Ventilator in ElektrizitĂ€t umgewandelt die dann in einem USB-Ports zur VerfĂŒgung steht.

Survival–Werkzeug fĂŒr Profis

Will man eine Dose öffnen, Äste schneiden oder einfach den Fisch von der Angel holen, dann braucht man entsprechendes Werkzeug. Hersteller wie Leatherman und Gerber gelten quasi als Synonym fĂŒr Outdoor–Werkzeug. Ein echtes SchmuckstĂŒck ist das neue Multitool Armband Tread von Leatherman – 29 Funktionen vom Schraubenzieher, ĂŒber den SechskantschlĂŒssel bis zum Flaschenöffner bietet das stylische Armband (um 259 Euro), wahlweise mit wasserdichter Uhr.

Energie fĂŒr unterwegs – Ladestationen

Heutzutage ist es quasi ein Muss, ĂŒberall erreichbar zu sein. Sollte Ihre Powerbank den langen Trip nicht aushalten, dann können Sie zu praktischen Solarladestationen greifen. Scheint die Sonne mal nicht, dann versorgt Sie eine tragbare Brennstoffzelle, wie der Hydrogen Reactor von Brunton (um 100 Euro) mit der Energie von 30 AA–Batterien. So klein wie eine Zigarettenschachtel, wiegt das Energiepaket gerade 216 Gramm. So viel Platz muss sein.

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Licht im Dunkeln mit vielseitigen LED–Lampen

Nach Sonnenuntergang spendet ein gemĂŒtliches Lagerfeuer Licht. Im Zelt oder auf der Suche nach Feuerholz gestaltet sich das komplizierter, hier hilft eine Kopflampe. Super leicht und dabei extrem vielseitig prĂ€sentieren sich LED Lampen. Achten Sie auf gute Bedienbarkeit und nicht zu kleine Schalter. Wer mehr Power braucht, der setzt auf ein leuchtstarkes Modell mit Akku und separat fokussierbaren Lampen. Bei echten Luxusmodellen mĂŒssen Sie sich noch nicht einmal an den Kopf fassen – per Bluetooth Fernbedienung oder Handy App stellen Sie den gewĂŒnschten Modus ein.

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