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Deutsche Forscher stellen WLAN-Weltrekord auf

Von Melanie Ulrich

Aktualisiert am 26.05.2016Lesedauer: 1 Min.
E-Band Sender mit Parabolantenne. Die darin verbauten integrierten Schaltungen weisen besonders große Leistungsfähigkeit auf.
Einer der Forscher arbeitet am E-Band Sender mit Parabolantenne. Die darin verbauten integrierten Schaltungen weisen besonders große Leistungsfähigkeit auf. (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF)
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Deutschen Forschern ist ein neuer Weltrekord bei der Datenübertragung per Funk gelungen: Sie erreichten eine WLAN-Rate von 6 Gigabit pro Sekunde. Bei einer solchen Geschwindigkeit lässt sich der Inhalt einer handelsüblichen DVD in zehn Sekunden drahtlos transferieren.

Gelungen ist die Rekord-Datenübertragung einem Team aus Forschern des Fraunhofer Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und der Universität Stuttgart. Auf einer Strecke zwischen Köln und dem 36,7 Kilometer entfernten Wachtberg erzielten sie die extrem hohe Datenrate von 6 Gbit/s.

Da Signale über größere Entfernungen abgeschwächt werden, nutzten die Forscher besondere Sender und Empfänger mit eigens entwickelten Leistungsverstärkern zum Senden und rauscharmen Empfangsverstärkern zum Aufspüren der stark abgeschwächten Signale.

Gesendet wurden die Daten bei einer Radiofrequenz von 71 bis 76 GHz im "E-Band", das für den terrestrischen und Satellitenfunk freigegeben ist. Nur in diesem Frequenzbereich mit Millimeterwellen stehen die erforderlichen Nutzbandbreiten zur Verfügung, so dass sich die enormen Datenraten verwirklichen lassen.

Die schnelle Datenübertragung ist für viele Anwendungen nützlich:

  • Ländliche und entlegene Gebiete können günstig angebunden werden: Ein Sender ist in der Lage, 250 Internetanschlüsse mit 24 Mbit/s ADSL zu versorgen.
  • Im Krisen- oder Katastrophenfall kann die terrestrische Funkübertragung ad hoc eingerichtet werden.
  • Die nächste Generation von Erdbeobachtungssatelliten kann mehr der gesammelten Daten zur Erde funken.
  • Vernetzte Industrieanlagen, aber auch smarte Haushaltsgeräte aggregieren zunehmend Datenmengen, die die derzeitige Infrastruktur zur Datenübertragung an die Grenzen bringen.
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