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"Hunt: Showdown": Kopfgeldjäger geraten in den Monstersumpf

"Hunt: Showdown"  

Kopfgeldjäger geraten in den Monstersumpf

08.10.2019, 12:14 Uhr | dpa

"Hunt: Showdown": Kopfgeldjäger geraten in den Monstersumpf. Bumm, da brennt der Zombie! Crafting von Waffen und Ausrüstung gehört in "Hunt: Showdown" zum guten Ton.

Bumm, da brennt der Zombie! Crafting von Waffen und Ausrüstung gehört in "Hunt: Showdown" zum guten Ton. Screenshot: Crytek/dpa-tmn. Foto: dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - "Hunt: Showdown" macht Spieler zu Kopfgeldjägern. In den nassen Sümpfen Lousianas gehen sie auf Monsterjagd. Das Spiel von Crytek kombiniert den First-Person-Shooter mit einem Survival-Adventure und lässt dazu Spieler noch auf echte Gegner treffen.

Und das geht so: Bis zu zehn Spieler gehen allein oder in Zweierteams auf die Kopfgeldjagd. Ziel ist es, durch das Erlegen besonders gefährlicher Monster hohe Kopfgelder einzustreichen. Dabei muss man sich allerdings nicht nur mit allerlei Waffen vom Ende des 19. Jahrhunderts gegen die ziemlich garstigen Zombies und Monster zur Wehr setzen.

Auch die anderen Spieler wollen natürlich ihren Teil vom Kuchen abhaben. Und so werden die erfolgreichen Jäger selbst zur Beute, bis sie das Spielfeld erfolgreich verlassen haben. Bei "Hunt: Showdown" ist der Tod permanent - der letzte lebendige Spieler gewinnt alles.

Der Schwierigkeitsgrad wird auch wesentlich dadurch geprägt, dass der Verlust von Waffen und Fertigkeiten nach einer Niederlage gegen die Bossgegner unwiederbringlich sein kann. Das Setting ist überzeugend düster und bedrohlich. Wer sich gern virtuell und interaktiv gruselt, ist hier bestens aufgehoben.

Die Mischung aus Survival-Horror und Shooter "Hunt: Showdown" gibt es für PC und Xbox One für je rund 40 Euro. Später im Jahr soll der Titel auch für Playstation 4 auf den Markt kommen. Zum Spielen ist gegebenenfalls ein Online-Abo nötig. Eine Jugendfreigabe hat der Titel nicht erhalten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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