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Kommt doch noch das WLAN-Kabel?

JuB

Aktualisiert am 18.05.2017Lesedauer: 1 Min.
Netzwerkkabel in verschiedenen Farben
John Cioffi hat ein Konzept für TDSL vorgestellt. Nach seinen Vorstellungen könnten Daten in Zukunft mit bis zu 1 Terabit Geschwindigkeit übertragen werden (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Immer wieder bieten Scherzbolde auf Ebay " WLAN-Kabel" an. Die kann es natürlich nicht geben, da das "W" für "wireless" also "kabellos" steht. Doch nun stellt Forscher John Cioffi ein Konzept vor, mit dem das Objekt des Scherzes zur Realität werden könnte.

Der G.fast Summit findet jährlich in Paris statt und bringt für einige Tage Vertreter aus Wissenschaft und Industrie zusammen, die sich mit Breitband-Technik beschäftigen. Dort kündigte der Forscher John Cioffi vor einigen Tagen "Terabit DSL" an, ein revolutionäres Konzept für eine neue, superschnelle Übertragungsart. Ciofi gilt als "Vater des DSL", da er wesentlich an der Entwicklung des Standards beteiligt war.

Die Zeichnung zeigt Kabel und die Lücken, die zwischen den Leitungen für das neue TDSL genutzt werden sollen.
Die Zeichnung zeigt das TDSL-Konzept von John Cioffi, bei dem die Lücken im Kabel für die Datenübertragung genutzt werden. (Quelle: John Cioffi)

Seine Idee klingt zunächst reichlich merkwürdig, könnte aber eines Tages den Weg in die Praxis finden: Statt wie bisher Kupferleitungen zur Datenübertragung zu verwenden, werden in Cioffis Konzept die Lücken zwischen den Leitungen für den Datentransfer genutzt. Das Kabel dient nur noch als Wellenleiter, während die Daten sozusagen "kabellos" übertragen werden.

Laut Cioffi soll mit dieser "TDSL"-Technik eine Transferrate von bis zu 1 Terabit (1.000.000 Megabit) möglich sein. Zum Vergleich: Viele Privatnutzer haben heute eine Internetverbindung mit 16 Megabit, aktuell soll 50 MBit für alle Bürger durchgesetzt werden. Ob und wann die TDSL-Technik tatsächlich Anwendung findet, lässt sich noch nicht sagen. Das Rennen um immer schnellere Digitalverbindungen ist damit noch lange nicht vorbei.

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