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Facebook überarbeitet Privatsphäre-Einstellungen

Von t-online, str

Aktualisiert am 28.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Privatsphäre-Check bei Facebook
Privatsphäre-Check bei Facebook: Das Programm soll beim Vornehmen der bevorzugten Privatsphäre-Einstellungen assistieren. (Quelle: Jeff Chiu/ap-bilder)
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Die heftige Kritik im Datenskandal zeigt offenbar Wirkung: Facebook hat

Mit umfassenden Änderungen im Design reagiert Facebook auf die Kritik an seinen intransparenten Geschäftspraktiken. "Wir haben vielfach gehört, dass unsere Privatsphäre-Einstellungen und andere wichtige Tools nur schwer zu finden sind und dass wir Menschen besser darüber informieren müssen", heißt es in einer Erklärung, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Das Menü, in dem die Privatsphäre-Einstellungen vorgenommen werden können, ist nun auf mobilen Geräten übersichtlicher gestaltet. Die verschiedenen Kontrollmöglichkeiten sind jetzt nicht mehr auf fast 20 verschiedenen Unterseiten verteilt. Stattdessen gibt es ein Shortcut-Menü mit leicht verständlichen Übersichtskategorien. Das soll dem Nutzer langes Suchen nach dem richtigen Menüpunkt künftig ersparen.

Außerdem wurden die App-Einstellungen überarbeitet. Aus dem neuen Menü soll klarer hervorgehen, welche Informationen mit Apps geteilt werden können und welche nicht. Viele Nutzer haben erst im Zuge des Skandals um die Datenanalysefirma Cambridge Analytica erfahren, dass App-Entwickler umfangreichen Zugriff auf die Daten von Nutzern hatten, ohne dass eine vorherige Zustimmung eingeholt werden musste.

Programm assistiert bei den Einstellungen

Insbesondere Informationen zu Privatsphäre, Sicherheit und Werbung will Facebook künftig besser hervorheben und leichter auffindbar machen. Eine neue Funktion namens "Privatsphäre auf einen Blick" soll dabei helfen, die Einstellungen mit nur wenigen Klicks nach Wunsch anzupassen. in dem Tool wird außerdem erläutert, wie sich die Einstellungen auswirken können.

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Über die Funktion "Zugriff auf deine Informationen" sollen Nutzer zudem künftig mehr Kontrolle über ihre Daten haben. Hier findet man alle Beiträge, Reaktionen, Kommentare und auch Suchanfragen, die man auf Facebook getätigt hat. Wie bisher kann man auch eine Sicherungskopie des Datensatzes herunterladen.

In den kommenden Wochen soll es noch weitere Neuerungen geben. Unter anderem sollen die Nutzungsbedingungen angepasst und die Datenrichtlinie aktualisiert werden. Ziel sei es, "noch eindeutiger zu formulieren, wie wir Daten sammeln und verwenden". In der Vergangenheit war Facebook immer wieder für das häufige Aktualisieren der Nutzungsbedingungen kritisiert worden. Das Unternehmen stand im Verdacht, Klauseln in die ohnehin schon komplizierten Bestimmungen einzuschleusen, die leicht übersehen werden können und den Nutzer benachteiligen.

Solchen Mutmaßungen will der Konzern jetzt zuvor kommen. Bei der anstehenden Aktualisierung der AGBs gehe "es nicht darum, neue Berechtigungen zum Sammeln, Nutzen oder Teilen von Daten zu erlangen – es geht allein um Transparenz." Man habe bei der Ausarbeitung des neuen Textes mit Datenschutz-Experten, Aufsichtsbehörden und Gesetzgebern zusammengearbeitet.

Bereits seit geraumer Zeit arbeite das Unternehmen an Updates. "Die Geschehnisse der letzten Tage unterstreichen die Relevanz dieser Maßnahmen umso mehr."

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Verwendete Quellen
  • Ankündigung von Facebook
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