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EU-Kommission warnt vor Phishing-Betrug

Von t-online, avr

Aktualisiert am 24.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Hand an einem Rechner: Die Europäische Kommission warnt vor Mails, die an T-Online-Nutzer gerichtet sind.
Die Europäische Kommission warnt vor Mails, die an T-Online-Nutzer gerichtet sind. (Quelle: getty-images-bilder)
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Wer das Postfach öffnet, wird mit hoher Sicherheit eine Phishing-Nachricht vorfinden. Die Europäische Kommission warnt auf ihrer Website nun vor Betrugsnachrichten, die T-Online-Nutzer betreffen.

Wer eine Mail der Europäischen Kommission über EU-Coronahilfen, einen Corona-"Weihnachtsbonus" oder "Überbrückungsgeld II" im Mail-Postfach hat, sollte skeptisch sein – denn hierbei handelt es sich vermutlich um einen Betrugsversuch. Davor warnt die Europäische Kommission auf ihrer Website.


Aktuelle Phishing-Warnungen im Februar

Um an die Daten von Internetnutzern zu kommen, lassen sich Kriminelle immer wieder neu Strategien einfallen. t-online zeigt aktuelle Fälle von Phishing-Mails.
Betrüger versenden häufig E-Mails im Namen von Unternehmen. In diesem Fall sollen Nutzer über einen Link ihre Zahlungsdaten bei dem Streaming-Anbieter Netflix aktualisieren. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, nicht auf den Link zu folgen und keine Zahlungsinformationen weiterzugeben.
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Bereits im November hatte die EU-Kommission vor der Masche gewarnt. Mehr dazu lesen Sie hier. Laut der Behörde versenden Betrüger die Nachrichten vor allem an kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das Ziel: An sensible Unternehmensdaten zu gelangen. Denn um die angeblichen Corona-Hilfen zu bekommen, sollen Nutzer ein Dokument mit sensiblen Informationen ausfüllen.

Die Nachrichten werden dabei im Namen von Reinhard Hönighaus abgeschickt, Sprecher der Europäischen Kommission in Deutschland. Hierbei handelt es sich aber um eine Fälschung. Manche Nachrichten können von einer nicht existierenden "@ec.europa.eu-Adresse" abgeschickt worden sein.

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"T-Online-Nutzer" besonders betroffen

Zudem seien "T-Online-Nutzer" betroffen. "Tausende T-Online-Nutzer erhalten betrügerische E-Mails, die aussehen, als kämen sie von Mitarbeitern der Kommission", schreibt die EU-Kommission.

Gemeint sind damit Nutzer des E-Mail-Dienstes der Telekom. Diese könnten laut der EU-Kommission die falschen Nachrichten nicht erkennen, da T-Online – wie manche andere Mail-Anbieter auch – keine Herkunftsüberprüfung des Mailabsenders über das sogenannte "Sender Policy Framework" durchführe.

Wie erkenne ich Betrugsmails?

Es gibt viele Möglichkeiten, Betrugsnachrichten zu erkennen. Achten Sie besonders auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Auch der Absender der Mail kann einen Hinweis auf Betrug geben. Doch Vorsicht: Mithilfe sogenannter E-Mail-Spoofings können Betrüger ihre wahre Identität in der Absenderzeile verbergen. Meist reicht es, den Mauszeiger auf die Absenderzeile zu schieben, um die wahre Mail-Adresse anzeigen zu lassen. Mehr Tipps, wie Sie Betrugsnachrichten erkennen können, finden Sie hier.

Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind oder sensible Daten weitergeben haben, rät die Europäische Kommission, eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben. Das können Sie beispielsweise bei einer Online-Wache tun.

Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.

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