Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeDigitalInternet & SicherheitSicherheit

Die besten Tipps und Tricks: Kinder sicher im Internet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextÖlpreise sacken abSymbolbild für einen TextAutobahn nach Unfall bis Dienstag gesperrtSymbolbild für einen TextDer nächste Schlagerstar hört aufSymbolbild für einen TextErotikfotos: Polizistin suspendiertSymbolbild für ein VideoGrößter Vulkan der Welt ausgebrochenSymbolbild für einen TextHersteller ruft Ravioli zurückSymbolbild für einen TextLetzte Rabatte am Cyber Monday sichernSymbolbild für einen TextNotfall: Show-Abbruch bei Mario BarthSymbolbild für einen TextPopstar ist jetzt AlbanerinSymbolbild für einen TextBritney Spears wieder nackt: Fans besorgtSymbolbild für einen TextGeflügelschau darf kein Geflügel zeigenSymbolbild für einen Watson TeaserTop-Klub hat Interesse an DFB-WM-HeldSymbolbild für einen TextKreuzworträtsel - knobeln Sie mit!
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

So schützen Sie Ihre Kinder

t-online, Axel Schoen

30.05.2017Lesedauer: 3 Min.
Tochter und Vater sitzen vor einem Laptop (Symbolfoto)
Tochter und Vater sitzen vor einem Laptop. Der Vater erklärt ihr das Internet. (Symbolfoto) (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Längst ist das Internet fester Bestandteil unseres Alltags

Stärken Sie die Medienkompetenz Ihrer Kinder, denn nur so können sich diese in der Flut der Reize durch Internet und Fernsehen souverän orientieren. Technische Filter können eine Hilfe sein, um gefährdende Inhalte auszublenden. Allerdings bieten sie keinen umfassenden Schutz und können von etwas älteren Kindern umgangen werden.

Altersgerecht

Eltern können ihre Kinder am besten selbst einschätzen und es gibt keine generellen Empfehlungen, ab wann Kindern die Benutzung von Computern, Spielkonsolen, Smartphones erlaubt werden sollte. Allgemein gilt, je kleiner das Kind, desto strenger sollte die Nutzung kontrolliert werden. Auch die Nutzungsdauer sollte altersgemäß sein und bei kleinen Kindern zunächst nur wenige Minuten betragen.

Achten Sie auf FSK-Angaben (Freiwillige Selbstkontrolle), diese geben eine gute Orientierung. Da Kleinkinder meist noch nicht schreiben und lesen können und die Feinmotorik sich erst noch entwickelt, sollten Spiele Kinder nicht überfordern. Eltern sollten stattdessen den natürlichen Entdeckungsdrang ihres Nachwuchses unterstützen.

Verantwortung üben

Kontrollieren Sie, welche Seiten und Software Ihr Kind nutzt. Je jünger es ist, desto mehr elterliche Begleitung wird benötigt. Lassen Sie beispielsweise den Nachwuchs gelegentlich eine Spiele-App auf dem Smartphone oder Tablet spielen. Achten Sie darauf, dass es keine kostenpflichtigen Kaufoptionen innerhalb der App gibt, damit teure Überraschungen ausbleiben.

Selbstbestimmung

Der Wunsch nach dem ersten eigenen Smartphone, Fernseher, Computer führt oft zu heftigen Diskussionen in der Familie. Es macht wenig Sinn, den Kindern die Wünsche generell zu versagen.

Allerdings kommt es auf die erworbene Medienkompetenz an. Es ist sinnvoll, Kinder schrittweise an die unterschiedlichen Medien heranzuführen. Begleiten Sie Ihre Kinder dabei und seien Sie für Fragen offen. Kinder müssen erst lernen, was Werbung oder Nachrichten sind und dass nicht alles im Internet und TV der Wahrheit entspricht.

Besonders in der Pubertät steigt der Wunsch nach Privatsphäre und einer Rückzugsmöglichkeit. Diesem Bedürfnis sollten Sie nachkommen.

Geben Sie einen zeitlichen Rahmen vor, in dem Kinder die Medien nutzen können. Eigene Geräte sind am Anfang noch nicht nötig, doch das liegt natürlich in Ihrem Ermessen. Kinder sind schon froh, wenn sie gelegentlich ein Smartphone benützen oder am PC spielen dürfen. Das wirkt denn schon wie eine Belohnung.

Erste Schritte mit Kindersicherung

Später, wenn das Kind lesen und schreiben gelernt hat, kann es erste Schritte im Internet unternehmen. Aber natürlich nur in Begleitung. Erstellen Sie dazu an Ihrem PC ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten für Ihr Kind. So kann es keine Software installieren, denn dazu wird immer das elterliche Passwort benötigt. Außerdem ist der Computer so besser vor Viren und Co. geschützt.

Je nach verwendetem Betriebssystem gibt es besondere Kinderschutz-Optionen, die Sie aktivieren können. Hier ein Beispiel von Microsoft. So machen Sie Ihr iPhone, iPad und iPod kindersicher und so Ihren Mac. Hier finden Sie eine sehr ausführliche Beschreibung zum Kinderschutz unter Linux. Im Play Store von Google für Android Handys finden Sie mehrere Kinderschutz-Programme. Allerdings kann das unabhängige Prüfinstitut AV-Test in seinem Vergleich keinen Sieger küren, da die Ansätze der Apps zu unterschiedlich sind. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat diese Programme anerkannt, sie sind komplett kostenlos:

Hier sind beispielhaft einige kommerzielle Alternativen. Viele Sicherheits-Suiten bieten ebenfalls Kinderschutz-Funktionen an (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Startseite festlegen und sicher Suche aktivieren

Besprechen Sie mit Ihrem Kind, welche Webseiten es besuchen darf. Ein wichtiger erster Schritt ist die Festlegung einer Startseite im Browser (Firefox, Chrome, Internet Explorer). Diese sollte der sichere Hafen für Ihr Kind werden, in den es immer wieder zurückkehren kann. Empfehlenswert sind beispielsweise:

Weitere Informationen für Erwachsene:

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Sparkasse warnt vor Betrugsmasche per SMS

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website