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Wortvorhersage: Neue Word-Funktion errät, was Nutzer schreiben wollen

Wortvorhersage  

Neue Word-Funktion errät, was Nutzer schreiben wollen

24.02.2021, 08:23 Uhr | jnm, t-online

Wortvorhersage: Neue Word-Funktion errät, was Nutzer schreiben wollen. Microsoft Office: Für Word kommt bald eine interessante Funktion (Quelle: Microsoft)

Microsoft Office: Für Word kommt bald eine interessante Funktion (Quelle: Microsoft)

Microsofts Textverarbeitung Word wird im März etwas schlauer: Mit Hilfe von Machine Learning soll das Programm vorausahnen können, welches Wort der Nutzer wohl als nächstes schreiben will – und damit die Arbeit beschleunigen.

Das Text-Programm Word könnte ab März für viele Nutzer im Alltag deutlich hilfreicher werden. Denn wie Microsoft kürzlich in seinem Entwicklungskalender mitteilte, soll dann die Word-Vorhersage für alle Nutzer verfügbar sein.

Wortvorhersage beim Schreiben, das kennt man in Teilen bereits vom Smartphone beim Schreiben von Nachrichten – dort allerdings sind die Vermutungen oft wenig sinnvoll. Bei Word soll das tatsächlich anders sein. Je mehr der Nutzer schreibt, desto mehr lernt die Software, welche Wörter der Nutzer tatsächlich in welchem Zusammenhang benutzt.

Vorschläge erscheinen grau hinterlegt im Text

Während des Tippens erscheinen die Vorschläge dann als grau hinterlegte Worte im Text. Passt der Vorschlag, genügt ein schneller Druck auf die Tabulator-Taste um den Vorschlag zu übernehmen und direkt hinter dem Wort weiterzuschreiben. Natürlich kann der Vorschlag auch ignoriert, oder mit Druck auf die Esc-Taste verworfen werden.

Ob man die Funktion nutzen möchte oder nicht, ist dem Nutzer freigestellt, sie lässt sich jederzeit deaktivieren.

Damit Word und der neue Machine-Learning-Algorithmus auf den Stil des Nutzers trainiert werden können, müssen diese auf die getippten Worte zugreifen. Laut Microsoft müssen sich die Nutzer aber keine Sorgen machen: Der Inhalt werde nur im Rahmen des Lernprozesses analysiert, aber nicht gespeichert. Zudem bekomme kein Mensch die Daten zu Gesicht, es sei denn, man spende sie freiwillig zu Forschungszwecken.

Die Funktion wird zudem auch für den Webmail-Dienst Outlook kommen. Hier ist sie allerdings vorerst nur in englischer Sprache verfügbar.

Verwendete Quellen:

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