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Microsoft verwirft sein Windows-8-Design


Microsoft ändert das Design von Windows 8

Yaw Awuku

Aktualisiert am 02.01.2012Lesedauer: 2 Min.
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Kaum ist die Testversion von Windows 8 verfügbar, hagelt es Kritik. Besonders die Benutzeroberfläche Metro geriet ins Kreuzfeuer der Tester, viele der Neuerungen seien zu kleinteilig und nicht benutzerfreundlich. In einem Blog-Beitrag reagierte Microsofts Entwicklungschef Steven Sinofsky auf die Tadel und stellte ein neues Design für Windows 8 vor.

Optisch hat Windows 8 mit seinen Vorgängern nicht viel gemeinsam. Schon seit einigen Monaten informiert Microsoft regelmäßig über die Neuerungen des Windows-7-Nachfolger. Im Gegensatz zu früheren Windows-Versionen soll Windows 8 auf herkömmlichen Desktop-PC und auf Tablet-PC mit Touchscreen gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dabei sollten die kachelartigen Schalflächen des Metro-Designs vor allem die Bedienung mit den Fingern erleichtern. Gerade an dieser Funktion hatten die Nutzer der ersten Testversion von Windows 8 jedoch einiges auszusetzen.

Ineffektives Metrodesign

Für viele Tester war das Metrodesign für Windows 8 offenbar zu einfach gestrickt und nicht effizient genug. So monierte ein Tester, dass mit den großzügig ausgelegten Schaltflächen nur wenige Programme auf einen Blick zu sehen seien. Dies möge zwar für einen relativ kleinen Touchscreen funktionieren, auf einem Breitbildmonitor würden die großen Kacheln jedoch Platz verschenken. Ein weiterer Tester beschwerte sich darüber, dass sich die kachelartigen Schaltflächen nicht beliebig anordnen und gruppieren ließen. Bisher ordnete das Design die Programm-Kacheln einfach alphabetisch an.

"Alle Programme" kommt zurück

Offensichtlich konnten die Entwickler den Ärger über diese Mängel gut verstehen und überarbeiteten das Metrodesign. Die großflächigen Kacheln weichen im neuen Design kleinen Icons. So kann der neue Startbildschirm sehr viel mehr Programme auf einmal Anzeigen und "verringert die Notwendigkeit zu scrollen", schreibt Sinofsky. Die Programm-Icons soll Windows 8 nun nach Gruppen sortieren. So werden beispielsweise die Unterprogramme einer Adobe- oder Office-Suite untereinander aufgelistet, ähnlich wie die "Alle Programme"-Ansichten bereits gewohnter Startmenüs. Darüber hinaus soll sich die Reihenfolge der Gruppen nach belieben ändern lassen.

Ersatz für Sprunglisten

Individuelle Startbildschirme für unterschiedliche Benutzer oder Arbeitsgruppen will Microsoft vorerst nur für Unternehmen anbieten. Speziell angepasste Versionen von Windows 8 zeigen dann nur eine Auswahl der Programme auf dem Startbildschirm an, die von den jeweiligen Nutzern benötigt werden. Die mit Windows 7 eingeführten Sprunglisten (Jumplists) will Microsoft jedoch nicht für die Kacheln des Start-Bildschirms übernehmen. Bisher ermöglichen die Sprunglisten, direkt auf spezielle Funktionen und Dateien einer Anwendung zuzugreifen. Da viele Apps auf Inhalte und Dienste im Internet zugreifen, sei es schwer die Struktur der Sprunglisten in Windows 8 umzusetzen, erklärte Sinofsky. Stattdessen sollen sekundäre Kacheln diese Funktion erfüllen. So ließe sich zum Beispiel zu einer Facebook-App eine sekundäre Kachel anlegen, die direkt auf ein bestimmtes Facebook-Profil verlinkt und auch live Statusupdates auf dem Startbildschirm von Windows 8 anzeigt.

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