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Diese Lebensmittel können giftig sein


Diese Lebensmittel können giftig sein

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Rohe Bohnen enthalten den Giftstoff Phasin, der zu Erbrechen, Durchfall und sogar zum Tod führen kann. Besonders gefährlich können die Bohnen im Garten sein, wenn Kinder ahnungslos davon naschen. Der giftige Eiweißstoff wird beim Kochen zerstört, daher sind gekochte Bohnen ungiftig.
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Rohe Bohnen enthalten den Giftstoff Phasin, der zu Erbrechen, Durchfall und sogar zum Tod führen kann. Besonders gefährlich können die Bohnen im Garten sein, wenn Kinder ahnungslos davon naschen. Der giftige Eiweißstoff wird beim Kochen zerstört, daher sind gekochte Bohnen ungiftig.

Pilze: Noch immer gibt es in jedem Jahr schwere Pilzvergiftungen durch Verwechslungen, zum Beispiel durch den Knollenblätterpilz oder den spitzgebuckelten Rauhkopf. Um sich zu schützen, sollte man deshalb nur Pilze sammeln, bei denen man sich absolut sicher ist. Im Zweifelsfall den Pilz lieber stehen lassen.
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Quelle: imago-images-bilder

Pilze: Noch immer gibt es in jedem Jahr schwere Pilzvergiftungen durch Verwechslungen, zum Beispiel durch den Knollenblätterpilz oder den spitzgebuckelten Rauhkopf. Um sich zu schützen, sollte man deshalb nur Pilze sammeln, bei denen man sich absolut sicher ist. Im Zweifelsfall den Pilz lieber stehen lassen.

In winzigen Mengen ist die Muskatnuss ein beliebtes Gewürz. Doch schon etwa vier Gramm, das entspricht etwa einer ganzen Nuss, lösen Halluzinationen, Übelkeit oder Bewusstlosigkeit aus. In höherer Dosierung kann das Gewürz sogar tödlich sein: Kindern droht ab zwei, Erwachsenen ab drei Muskatnüssen Lebensgefahr.
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In winzigen Mengen ist die Muskatnuss ein beliebtes Gewürz. Doch schon etwa vier Gramm, das entspricht etwa einer ganzen Nuss, lösen Halluzinationen, Übelkeit oder Bewusstlosigkeit aus. In höherer Dosierung kann das Gewürz sogar tödlich sein: Kindern droht ab zwei, Erwachsenen ab drei Muskatnüssen Lebensgefahr.

Bittermandeln: Gekocht verfeinert die Mandel Salate oder Süßspeisen. Äußerst gefährlich jedoch ist der Konsum von ungekochten Bittermandeln. Gelangt die rohe Nuss in den Magen, bildet sich hochgiftige Blausäure. Bei Kindern führen bereits fünf bis zehn Bittermandeln zum Tod, bei Erwachsenen lösen 50 bis 60 Mandeln eine tödlichen Blausäurevergiftung aus. Süßmandeln, die man zum Backen benutzt oder nebenher knabbert, sind nicht gefährlich.
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Bittermandeln: Gekocht verfeinert die Mandel Salate oder Süßspeisen. Äußerst gefährlich jedoch ist der Konsum von ungekochten Bittermandeln. Gelangt die rohe Nuss in den Magen, bildet sich hochgiftige Blausäure. Bei Kindern führen bereits fünf bis zehn Bittermandeln zum Tod, bei Erwachsenen lösen 50 bis 60 Mandeln eine tödlichen Blausäurevergiftung aus. Süßmandeln, die man zum Backen benutzt oder nebenher knabbert, sind nicht gefährlich.

Kugelfisch (Fugu): Besonders in Japan ist das Muskelfleisch dieses Fisches eine teure Delikatesse. Doch in den Innereien und der Haut des Tieres steckt das gefährliche Gift Tetrodotoxin. So hat ein einziger Fisch genug Gift, um etwa 30 Menschen zu töten. Nur durch die richtige Zubereitungstechnik wird verhindert, dass das Gift in die Speise gelangt. Dafür werden die Köche zwei bis drei Jahre lang speziell geschult.
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Kugelfisch (Fugu): Besonders in Japan ist das Muskelfleisch dieses Fisches eine teure Delikatesse. Doch in den Innereien und der Haut des Tieres steckt das gefährliche Gift Tetrodotoxin. So hat ein einziger Fisch genug Gift, um etwa 30 Menschen zu töten. Nur durch die richtige Zubereitungstechnik wird verhindert, dass das Gift in die Speise gelangt. Dafür werden die Köche zwei bis drei Jahre lang speziell geschult.

Fleischkonserven: In sauerstoffarmer Umgebung wie in Konservendosen vermehrt sich das Bakterium Clostridium botulinum besonders gut. Es bildet eines der stärksten natürlichen Gifte - das Botulinumtoxin. Dieses führt zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Lähmungen, häufig auch zum Tod. In Industriekonserven ist eine Vergiftung mit Clostridien inzwischen nahezu ausgeschlossen. In selbst gemachten Konserven hingegen werden Bakterien oft nicht vollständig abgetötet.
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Fleischkonserven: In sauerstoffarmer Umgebung wie in Konservendosen vermehrt sich das Bakterium Clostridium botulinum besonders gut. Es bildet eines der stärksten natürlichen Gifte - das Botulinumtoxin. Dieses führt zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Lähmungen, häufig auch zum Tod. In Industriekonserven ist eine Vergiftung mit Clostridien inzwischen nahezu ausgeschlossen. In selbst gemachten Konserven hingegen werden Bakterien oft nicht vollständig abgetötet.

Maniok (Tapioka): Der Verzehr der rohen Frucht ist tödlich, denn sie enthält den giftigen Stoff Glykosid. Erst durch Wässern und Kochen, Dämpfen oder Rösten wird Maniok essbar. Die gekochten, gedämpften oder gerösteten Knollen können, zu Brei zerstoßen, zur Verfeinerung von Kartoffelsuppe oder Saucenverwendet oder zu brotähnlichen Fladen gebacken werden.
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Maniok (Tapioka): Der Verzehr der rohen Frucht ist tödlich, denn sie enthält den giftigen Stoff Glykosid. Erst durch Wässern und Kochen, Dämpfen oder Rösten wird Maniok essbar. Die gekochten, gedämpften oder gerösteten Knollen können, zu Brei zerstoßen, zur Verfeinerung von Kartoffelsuppe oder Saucenverwendet oder zu brotähnlichen Fladen gebacken werden.

Falsch gelagerte KartoffelnKartoffeln enthalten Solanin, ein Alkaloid, das ein Brennen im Hals, Übelkeit sowie Schweißausbrüche und Atemnot verursachen kann. Früher enthielten Kartoffeln wesentlich mehr Solanin. Der Giftstoff wird bei falscher Lagerung verstärkt gebildet, beispielweise wenn die Kartoffeln zu lange dem Licht ausgesetzt sind. Früher kam es häufiger zu Solaninvergiftungen, beispielsweise gab es 1978 eine Massenvergiftung in einer englischen Schule. Deshalb sollte man Kartoffeln immer kühl und dunkel lagern, grüne Stellen wegschneiden.
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Falsch gelagerte KartoffelnKartoffeln enthalten Solanin, ein Alkaloid, das ein Brennen im Hals, Übelkeit sowie Schweißausbrüche und Atemnot verursachen kann. Früher enthielten Kartoffeln wesentlich mehr Solanin. Der Giftstoff wird bei falscher Lagerung verstärkt gebildet, beispielweise wenn die Kartoffeln zu lange dem Licht ausgesetzt sind. Früher kam es häufiger zu Solaninvergiftungen, beispielsweise gab es 1978 eine Massenvergiftung in einer englischen Schule. Deshalb sollte man Kartoffeln immer kühl und dunkel lagern, grüne Stellen wegschneiden.

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