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Satteldach, Pultdach oder Flachdach für den Carport?


Welches Material sollte man für das Dach des Carports verwenden?

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 22.11.2022Lesedauer: 3 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Carportdach wird eingedeckt
Carportdach: Die Eindeckung des Unterstellplatz sollte zur Dacheindeckung des Hauses passen. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Wer sich für einen Unterstand aus Holz oder Metall entschieden hat, steht als Nächstes vor der Frage: Welches Carport-Dach ist am besten geeignet? Wir stellen Ihnen gängige Formen wie Satteldach, Flachdach und Co. näher vor.

Das Wichtigste im Überblick


  • Das typische Flachdach für den Carport
  • Satteldach: Die anspruchsvolle Alternative
  • Carport-Dach: Weitere Formen
  • Dachbegrünung auch beim Carport möglich
  • Vor- und Nachteile: Materialen im Vergleich

An sich ist ein Carport optisch eher wenig ansehnlich. Mit dem richtigen Dach kann daraus allerdings ein schöner Unterstellplatz für Ihr Fahrzeug werden, der sich optimal in die Umgebung integriert.


Carport selbst Bauen – so geht's

Einen Carport kann der Heimwerker mit Hilfe eines Bausatzes leicht selbst errichten.
Carport-Pfosten werden an einbetonierten Trägern befestigt.
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Das typische Flachdach für den Carport

Mit einem Flachdach als Carportdach gehen Sie optisch auf Nummer sicher, denn dieses passt auch zu den meisten Häusern, vor denen es steht. Es hat eine neutrale Optik und fügt sich daher gut in die Umgebung ein.

Auch wer selbst seinen Carport aufbauen möchte, macht mit einem Flachdach nichts falsch, denn dieses eignet sich in Form eines Bausatzes auch wunderbar zum Aufbau in Eigenregie. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Dach nicht ganz flach ist, sondern eine leichte Neigung von etwa zwei Prozent hat, damit sich kein Regenwasser darauf sammelt.

Satteldach: Die anspruchsvolle Alternative

Wem ein Carport-Dach mit einem Giebel hingegen besser gefällt, liegt mit einem Satteldach richtig. Im Gegensatz zum Flachdach sollten Sie bei dieser Dachform jedoch unbedingt darauf achten, dass sie auch zur übrigen Umgebung, sprich zum Haupthaus, passt. Für ein optisch möglichst einheitliches Ergebnis achten Sie bei Ihrem Carport darauf, Materialien zu verwenden, die auch im Haus wiederzufinden sind. Das gilt auch für die Dacheindeckung.

  • Entwässerungssystem: Wichtig bei jedem Carport
  • Vor- und Nachteile: Carport aus Metall oder Holz
  • Autoüberdachung: Carport mit dem Carport-Konfigurator planen


Wer ein Satteldach selbst bauen möchte, kann dies mit entsprechendem Know-how tun. Wenn Sie sich den Umgang mit einem komplexen Bausatz und das Eindecken des Daches nicht zutrauen, sollten Sie hier allerdings lieber einem Fachmann das Handwerk überlassen.

Carport-Dach: Weitere Formen

Wer Platz sparen möchte, für den ist ein Pultdach eine gute Alternative zum klassischen Flachdach oder aufwendigen Satteldach. Das Typische an diesem Carport-Dach ist seine Neigung von sieben bis 25 Grad. Das Pultdach eignet sich besonders gut zum direkten Anbau an Wohnhäuser und kann frei stehen, aber beispielsweise auch als Überdachung des Eingangsbereiches dienen.

Etwas exklusiver, aber besonders praktisch und dennoch verhältnismäßig preisgünstig ist ein Walmdach, das vier gleichgroße Flächen mit geringer Neigung aufweist. Diese Dachform eignet sich besonders für Doppelcarports – auch hier, wie beim Satteldach, empfiehlt sich jedoch eine optische Anpassung an das Haupthaus.

Wichtig
Denken Sie beim Bau Ihres Carports an eine Regenrinne. Sie sammelt Regenwasser vom Dach und leitet es schonend auf den Boden. So werden die Pfosten des Carports nicht strapaziert.

Dachbegrünung auch beim Carport möglich

Optisch besonders schön sieht eine Dachbegrünung aus. Dabei müssen Sie vor allem auf die richtige Statik achten. Denn nicht nur die Erde und die Pflanzen verursachen ein hohes Gewicht. Auch der Regen und Schnee erhöhen das Gewicht auf die Stützen und Balken des Carports enorm. Wenn Sie eine Dachbegrünung für Ihren Carport wünschen, sollten Sie diese unbedingt von einem Fachmann durchführen lassen. Andernfalls könnte das Dach unter der Last zusammenbrechen.

Vor- und Nachteile: Materialen im Vergleich

Für das Dach Ihres Carports können Sie verschiedene Materialien verwenden. Dabei bietet jedes sowohl Vorteile, als auch Nachteile.

Die Vorteile im Vergleich:

Aluminium Stahl Holz
Leicht Widerstandsfähig Geringe Anschaffungskosten
Fest Sehr hart Leicht zu verarbeiten
Gute Rostbeständigkeit Hohe Traglast Individuell gestaltbar
Hohe Witterungsbeständigkeit Moderne Optik Warme Optik
Gute Verarbeitbarkeit
Hohe Traglast
Resistent gegen Schädlings- und Pilzbefall
Hohe Lebensdauer
Moderne Optik

Nachteile der möglichen Materialien für das Dach Ihres Carports zeigt diese Tabelle:

Aluminium Stahl Holz
Hohe Anschaffungskosten Hohe Anschaffungskosten Pflegeintensiv
Hohes Gewicht witterungsanfällig
Witterungsbeständigkeit ist abhängig von der Stahlsorte und Behandlung Geringe Traglast
Geringere Rostbeständigkeit Anfällig für Schädlings- und Pilzbefall
Schwer zu bearbeiten
Kaum individuell gestaltbar

Ideal ist die Verwendung von zwei Materialien, die die Vorteile miteinander vereinen. So sieht ein Carportgestell aus Holz einladend und warm aus, kombiniert mit einem Dach aus Aluminium ist es zudem noch unanfälliger bei Schnee oder starker Sonneneinstrahlung. Auch ist Aluminium wartungsarm und für eine Dachbegrünung geeignet.

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Verwendete Quellen
  • eigene Recherche
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